Ausnahmezustand-Coronavirus als Mittel zum Zweck

Ausnahmezustand-Coronavirus als Mittel zum Zweck

Ausnahmezustand wegen Corona – Ist die Coronagrippe inszeniert?

Dass der Kampf gegen den Coronavirus eine große Inszenierung ist, möchte ich jetzt nicht behaupten. Aber eines steht fest. Der Politik und vielen Teilen der Wirtschaft kommt der Coronavirus gerade gelegen.

Ein Test macht einen zum Coronapatienten.

Interessant ist, wie die Geschichte vom Coronavirus in die Welt kam. Denn den Anfang macht ein Augenarzt in China, der einem alten Patienten helfen will, der, wie sich später herausstellte, den Coronavirus in sich trug. Den Test hatte der Augenarzt angeblich selbst vorgenommen.

Kennt jemand einen Arzt der mit einem neuen Test rumläuft und Tests an Passanten vornimmt?

Wer sucht der findet – Was uns verschwiegen wird

Von einer regelmäßig wiederkehrenden Anwesenheit der Coronaviren in Hunden, Katzen und Schweinen oder gar in Menschen auch in Deutschland steht in unseren Medien – NICHTS!

Kinderkliniken wissen meistens aber sehr wohl, dass ein nicht unerheblicher Teil der oft schwer verlaufenden Viruspneumonien auch bei uns regelmäßig durch Coronaviren verursacht wird.

Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder „Grippe-Welle“ auch immer 7 bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich.

Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren — zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen — lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.

Selbst bei einem nur leichten „grippalen“ Infekt besteht nach mehrjährigen prospektiven Untersuchungen in Schottland (von 2005 bis 2013) ein 7- bis 15-prozentiges Risiko, dass Coronaviren nachgewiesen werden.

Tests mit Folgen

Ein Nachweis von Coronaviren hätte für den Alltag der Untersuchten und ihre weitere Umgebung derzeit ernste Folgen, wie man allen Medien ohne langes Suchen entnehmen kann.

Der Befund selbst ist allerdings ohne klinische Bedeutung. Es ist lediglich einer von mehreren Namen für die akuten Atemwegserkrankungen (ARE), die in jedem Winter bei uns 20 bis 40 Prozent aller Menschen vorübergehend mehr oder weniger außer Gefecht setzen.

Die häufigsten Erreger akuter Atemwegserkrankungen waren nach einer guten Studie aus Schottland: 1. Rhinoviren, 2. Influenza-A-Viren, 3. Influenza-B-Viren, 4. RS-Viren und 5. Coronaviren. Diese Reihenfolge wechselte dabei von Jahr zu Jahr etwas. So wie die Farben nach jeder Wahl. https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-panikmacher-isolieren

Vor allem alte Patienten und Menschen mit Vorerkrankung betroffen

Als junger, gesunder Mensch hat man bei Covid-19 eine geschätzte Fallsterblichkeit von unter 0,1%

Im folgenden ein paar Daten:

Age of Coronavirus Deaths

COVID-19 Fatality Rate by AGE:

*Death Rate = (number of deaths / number of cases) = probability of dying if infected by the virus (%). This probability differs depending on the age group. The percentages shown below do not have to add up to 100%, as they do NOT represent share of deaths by age group. Rather, it represents, for a person in a given age group, the risk of dying if infected with COVID-19.

AGEDEATH RATE
confirmed cases
DEATH RATE
all cases
80+ years old21.9%14.8%
70-79 years old8.0%
60-69 years old3.6%
50-59 years old1.3%
40-49 years old0.4%
30-39 years old0.2%
20-29 years old0.2%
10-19 years old0.2%
0-9 years oldno fatalities

Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/coronavirus-age-sex-demographics/

Aber das ist auch das Dilemma wenn es um die Statistik geht. Menschen die älter sind, haben bei jeder Krankheit ein höheres Risiko zu sterben. Das klingt sicher zynisch. Aber ob ich jetzt an einer “normalen” Grippe sterbe oder am Coronavirus, ist nur eine statistische Größe. Nur für Politik und Geschäftemacher ist diese Statistik wichtig.

Verbote und Quarantäne mit Strafvorbehalt

Echt scharf finde ich, das eine Behörde mich ohne richtigen Grund für Wochen einsperren kann. Denn schon beim Verdacht auf eine Coronainfektion kann ich Isoliert und unter Hausarrest gestellt werden.

Wer darf eine Quarantäne anordnen?

Ob bei einem Verdacht auf das Coronavirus eine Quarantäne verhängt wird oder nicht, entscheidet das jeweils örtlich zuständige Gesundheitsamt. Ist die Entscheidung für die Quarantäne getroffen, müssen Betroffene den Anweisungen des Gesundheitsamtes Folge leisten und dürfen die Quarantäne nicht ohne Erlaubnis verlassen.

Wer sich dem widersetzt und z. B. die Quarantänestation eines Krankenhauses unerlaubt verlässt, kann unter Umständen dort eingeschlossen werden. Dazu ist jedoch eine richterliche Anordnung nötig. Denkbar ist auch, dass aus der Quarantäne Flüchtige von der Polizei abgeholt werden.

Bei Verstoß gegen eine Quarantäneauflage oder ein Berufsausübungsverbot droht gem. § 75 IfSG eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Im Extremfall, wenn also ein Erreger vorsätzlich verbreitet wird, droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. https://www.anwalt.de/rechtstipps/quarantaene-wegen-coronavirus-die-wichtigsten-rechtsfragen

Demonstrationen werden unterbunden

Es ist ein demokratisches Grundrecht, Demonstrationen zu organisieren und gegen Missstände auf die Straße zu gehen. Seine Stimme gegen Unrecht erheben zu können, ist wichtig. Besonders in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell haben. Nur in einem Ausnahmezustand wird das verboten.

Corona ist der ideale Aufhänger um die Menschen ruhig zu stellen.

Ministerpräsident Kretschmer und Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) präsentierten einen Erlass, der formal Gesundheitsämter in die Lage versetzt, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern zu untersagen. Köpping sagte, man könne auch von einem Verbot sprechen: „Der Erlass ist bindend, und es gibt vorerst kein Enddatum.“ Womöglich gelten die Einschränkungen bis Ostern. 

Betroffen sind auch Demonstrationen mit mehr als 1.000 Teilnehmern. 

https://www.saechsische.de/plus/sachsen-untersagt-grossveranstaltungen-5182202.html

Menschen nicht mehr mobil

Die Reisefreiheit ist jetzt total eingeschränkt. Es fehlen nur noch Ausgangssperren.

Ist das angemessen? NEIN!!!

Die Reisefreiheit gilt als Teil des Rechtes auf Freizügigkeit, das jedem Bürger eines Landes das Recht gibt, sein eigenes Land nach Belieben zu verlassen und wieder zurückkehren zu dürfen.

Gegen eine Beschränkung der Reisefreiheit sprach Cesare Beccaria bereits in seinem 1764 erschienenen und in viele Sprachen übersetzten Buch „Dei delitti e delle pene“ (deutsch: „Von Verbrechen und Strafen“) und hatte dringend davon abgeraten, die Republikflucht unter Strafe zu stellen:

„Das Verbot selbst, nicht außer Landes zu gehen, macht die Eingeborenen nur noch lüsterner, ihr Vaterland zu verlassen, und dient Ausländern zur Warnung, sich nicht darinnen niederzulassen. Was soll man von einer Regierung denken, die außer der Furcht und Strafe kein anderes Mittel hat, die Menschen im Schoße ihres Vaterlandes zu erhalten, an welches sie doch bereits ohnehin durch einen selbst eigenen Hang von erster Kindheit an, durch die Natur, gleichsam gefesselt sind?“

https://de.wikipedia.org/wiki/Reisefreiheit

Totale Kontrolle – Ausnahmezustand ohne den Ausnahmezustand auszurufen

Praktisch leben wir im Ausnahmezustand. Unsere Rechte sind total eingeschränkt. Und wer in Quarantäne kommt hat kein Recht auf eine Überprüfung, ob die Haft rechtens ist. Da hat jeder Häftling mehr Rechte.

Mündigen Bürgern wird nun untersagt in Eigenverantwortung selbstverantwortliche Entscheidungen zu treffen. Das Arbeits, Schul und Kulturleben wird kurzerhand per Federstrich, mit entsprechenden Anordnungen, bis tief in gesellschaftliche Strukturen zum Erliegen gebracht.

Wie empörend waren die Quarantäneanordnungen der chinesischen Regierung Anfang des Jahres. Die bösen chinesischen Machthaber kerkern ihre Bürger ein. Diktaturmaßnahmen, menschenverachtend, ein Riesen-Überwachungs-Gulag. Und jetzt wird bei uns im demokratischen Deutschland das gleiche gemacht.

Wird ein Crash provoziert? Weltweite Neuordnung der Märkte.

Die Politik bereitet sich momentan auf ein erheblich schlimmeres Szenario vor, als den meisten Menschen bewusst ist: Die völlig überzogene Einschränkung von Bürgerrechten, die Schließung von Grenzen und die immer stärkere Hinzuziehung des Militärs dienen nicht etwa der Eindämmung des Virus und damit dem gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung, sondern der Vorbereitung auf bürgerkriegsähnliche Zustände, deren Eintreten angesichts des vor uns stehenden kompletten Zusammenbruchs von Wirtschaft und Finanzsystem unvermeidbar ist.

Schließung von Banken und Unterbrechung der Lieferketten

In etwas deutlicheren Worten: Uns erwarten in der nahen Zukunft eine Schließung der Banken und eine Unterbrechung von Liefer- und Handelsketten mit der Folge einer Unterversorgung der Bevölkerung. Da mehr als 80 Prozent der Menschen derzeit komplett unvorbereitet sind, werden sehr viele schon bald ohne Geld und ohne Nahrungsmittel dastehen.

Ausnahmezustand – Es wird zu Plünderungen, Protesten und Aufständen kommen. Das Gegenmittel der Politik: Polizei- und Militäreinsätze auf der Grundlage von Notverordnungen. 

Sollte irgendjemand trotz dieser Informationen noch an der Vorstellung festhalten, dass Politik und Behörden es im Grunde doch gut mit uns allen meinen, sei ihm ein Blick auf die Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlen. Diese Unterorganisation der Vereinten Nationen hat sich in den vergangenen Wochen mit allen Mitteln davor gedrückt, eine Pandemie zu verkünden. Warum?

Weil die Weltbank in den vergangenen Jahren an die Finanzelite Pandemie-Anleihen im Wert von ca. 100 Milliarden Dollar ausgegeben hat, über die man Folgendes wissen sollte: 

Pandemie-Anleihen, auch catbonds genannt, können ab einem Betrag von 250.000 US-Dollar erworben werden, bringen zwischen 8 und 11 Prozent Zinsen und sind an folgende Bedingung geknüpft: Im Falle eines Pandemie-Ausbruches verlieren Investoren ihren kompletten Einsatz, weil er dann zur Linderung der Pandemiefolgen in armen Ländern eingesetzt werden soll.

Wie sehr diese armen Länder der WHO am Herzen liegen, konnte man schon bei der Ebola-Epidemie sehen: Damals wurde trotz Eintritts des Ernstfalles nicht ein einziger Cent an arme Länder gezahlt, weil der Ausbruch nicht die notwendige Opferzahl erreichte. 

Kein Wunder also, dass die WHO sich diesmal über Wochen wie ein Wurm gewunden hat, den Eintritt des Pandemiefalles zu verkünden. Ob jemals auch nur ein Bruchteil des nun erhaltenen Geldes in den Gesundheitssystemen armer Länder ankommen wird, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden.


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