Beleidigte Leberwurst – Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain

Der beleidigte Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain

Baubürgermeister sagt Teilnahme an Gutachtersitzung zum Narrenhäusel ab

Offensichtlich spielt Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain gerne mal die Beleidigte Leberwurst. Denn die Nichtteilnahme an der Gutachtersitzung zum Narrenhäusel ist nicht die erste Terminabsage des Baubürgermeisters. Denn das der Herr Lamontain Termine die ihm nicht gefallen einfach absagt, kommt ab und zu mal vor.

So berichtet die Sächsische Zeitung am 30.10.2018 das sich der Herr Baubürgermeister kurzfristig krank gemeldet hat als es um die Hochhauspläne für Dresden ging.

In der SZ schrieb man süffisant: Worte, die Dresdens aktueller Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) nicht hören kann. Er hat sich krankgemeldet. Eine Vertretung kommt nicht.

Auch in der Stadtverwaltung ist Raoul Schmidt-Lamontain für seinen rüden und rücksichtslosen Umgang bekannt. 

Gerüchte, warum Reinhard Koettnitz ins Schulverwaltungsamt versetzt wurde.

Es gab ja einige Gerüchte warum Reinhard Koettnitz ins Schulverwaltungsamt versetzt wurde. Eine davon war, dass der Chef von VW in Dresden dies verlangt hat, weil Herr Koettnitz das autonome fahren in Dresden nicht unterstützen würde. Das ist aber eines der wichtigsten Projekte für VW hier in Dresden.

VW Sachsen soll demnach direkt bei OB Hilbert interveniert haben.

Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain soll dies ausdrücklich befürwortet haben. Denn Herrn Lamontain war Bauamtsleiter Köttnitz schon lange ein Dorn im Auge, weil der über ein hervorragendes Fachwissen verfügt und seinem Baubürgermeister immer wieder ins Leere laufen ließ.

Das ist wie im Kindergarten. Der Herr Baubürgermeister durfte nicht mit im Sandkasten buddeln, und dafür bekommt der Große dann das Eimerchen über den Kopf gezogen.

Lamontain ist zwar gering an Körpergröße, hat aber dafür nur ein politisch grünes Verständnis vom Bauen und ein riesen großes Ego.

Der offizielle Grund der Absage war sehr banal. Aber er reichte um das Ego des Herrn Baubürgermeisters anzukratzen. Ich finde das echt peinlich:

Grund dafür ist, dass der Bauherr die drei Entwurfsvarianten vorab an Medienvertreter zur Veröffentlichung übergeben hat. Der Bauherr benannte gegenüber den Medien auch bereits seine Vorzugsvariante. Die Sächsische Zeitung kündigt gleichzeitig an, dass SZ-Leser nun auch im Internet abstimmen können, welcher der drei Entwürfe ihnen am besten gefällt.

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