Bestellte Panik

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Bestellte Panik

Bestellte Panik

Die Grundlage unseres Zusammenlebens ist Vertrauen. Eine große Bank kreierte vor Jahren den Werbespruch “Vertrauen ist der Anfang von allem”. Das war nicht gerade glaubwürdig von der Bank. Denn kurz bevor der Spruch kreiert wurde, hatte die Bank einige Millionen D-Mark in den Sand gesetzt. Auch Politiker buhlen immer um unser Vertrauen. Doch man ist gut beraten da genau hinzuschauen.

Bestellte Lügen

Natürlich soll, wenn schon gelogen wird, das ganze nicht auffliegen, und falls doch als gute Tat verkauft werden. Und so lässt man sich viele Sachen einfallen. Die Methoden sind vielfältig und in der Regel bereits gut erprobt. Eine der gängigsten Methoden ist die Bestellung von Gefälligkeitsgutachten.

Innenministerium spannte Wissenschaftler ein

Gefälligkeitsgutachten

Gefälligkeitsgutachten sind in der Politik gang und gäbe. Egal welche “Reform” in den letzten Jahren anstand; Gefälligkeitsgutachten und käufliche Wissenschaftler standen immer bereit. Ob Hartz IV, Leiharbeit, diverse Gesundheitsreformen, Rentenreform usw. – Das passende Gutachten kam immer so wie es Politik und Wirtschaft gern hätten. Und wurde natürlich auch gut honoriert.

Bestelltes „Worst-Case-Szenario“

Worst-Case-Szenarien zu bestellen ist für die Politik also nichts ungewöhnliches. Nur das dieses mal die Auswirkungen für fast die gesamte Bevölkerung eine Kriegserklärung ist. Ich weiß nun nicht, ob auch nur einer der Beauftragten “Wissenschaftler” in Ansätzen ahnte, zu was er missbraucht wird. Auf jeden Fall sind die Folgen verheerend. Aber alles begann relativ harmlos.

Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte…. Im E-Mail-Wechsel bittet etwa der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, die angeschriebenen Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html

Was zeigt uns das?

Politik begründet Entscheidungen oft mit Wissenschaft – so wie das BMI, um den 1. Lockdown zu rechtfertigen. Dieses bestellte Gutachten zeigt, dass die Berufung auf “die Wissenschaft” nichts als eine ideologische Wendung ist. Das wusste man zwar vorher, aber es ist unschätzbar, wenn jetzt nachvollzogen werden kann, wessen Interessen das dient. Gerade auch im Hinblick auf die Klimadebatte zeigt uns der ganze Vorgang, wie übel die Politik manipuliert und uns für dumm verkauft. Eine passende Modellrechnung hier, ein bestelltes Gutachten da und mit Hilfe gekaufter Medien veröffentlicht und schon läuft die Show.

Es gibt immer Verlierer UND Gewinner

Die herbeigeschriebene Pandemie zeigt auch ganz klar, das der Politik und und ihren Geldgebern schnurzegal ist wie ihre Interessen durchgesetzt werden. Die Lockdowns sind der Vorgeschmack auf das was uns droht, wenn wir uns als Gesellschaft nicht wehren.

Denn der nächste große Hype wird die weltweite Klimakrise. Dabei ist festzustellen, das wir tatsächlich einen Klimawandel haben und wir viel tun können um die Folgen für die Menschen klein zu halten.

Allerdings spielt es für Konzerne keine Rolle wie es den Menschen geht, sondern wieviel jeder Mensch gerechnet in Dollar wert ist. Und damit fangen die Probleme an. Denn nicht alles was für den Menschen gut ist, ist auch für Konzerne gut.

Allein der Bodenverbrauch durch die Erschaffung neuer Wohn-und Gewerbegebiete ist enorm. Verdient wird dort so viel, das Immobilienspekulanten ganz bestimmt nicht damit aufhören wollen. Und solche Beispiele gibt es viele.

Klimawandel spielt wahrscheinlich große Rolle bei der Entstehung von SARS-Cov-2

15 Billionen Dollar bis 2050

Was es am Klimawandel zu verdienen gibt wurde schon vor Jahren errechnet. 2016 errechnete man mindestens 15 Billionen Dollar bis 2050. Und das allein damit, das man für Geräte, Licht und Fahrzeuge höhere Wirkungsgrade vereinbart und entsprechende Investitionen in Gang setzt. https://rp-online.de/panorama/wissen/klimaschutz-koennte-billionen-dollar-einbringen_aid-18720053 Und diese Wirkungsgrade hat man dann auch zum Gesetzt gemacht bzw. in Verordnungen geregelt.

Gemessen daran ist ein Gefälligkeitsgutachten billig.

Luisa Neubauer über den Zusammenhang von Corona und Klimawandel.

Was sagen die Wirtschaftslenker?

Der “grüne Trend”, wie ihn Klaus Schwab beschreibt, soll in Zukunft „grüner“ sein, als wir annehmen. Er beschreibt das folgendermaßen:

Um diese Überzeugung zu untermauern, wollen wir vier Beobachtungen aufführen, die sich mit den vier genannten Elementen decken:

Im Juni 2020 hat BP, einer der größten Öl- und Gaskonzerne der Welt, den Wert seiner Vermögenswerte um 17,5 Milliarden Dollar reduziert, nachdem er zu dem Schluss gekommen war, dass die Pandemie eine globale Verlagerung hin zu saubereren Energieformen beschleunigen wird. Andere Energieunternehmen sind dabei, ähnliche Schritte zu unternehmen.

Im gleichen Sinne haben sich große globale Unternehmen wie Microsoft verpflichtet, bis 2030 kohlenstoffnegativ zu werden.

Der von der Europäischen Kommission lancierte „Europäische Grüne Deal“ ist ein massives Unterfangen und der bisher greifbarste Beweis dafür, dass die Behörden sich entschieden haben, die Covid-19-Krise nicht im Sande verlaufen zu lassen. Der Plan sieht 1 Billion Euro für die Senkung der Emissionen und Investitionen in die Kreislaufwirtschaft vor, mit dem Ziel, die EU bis 2050 (in Bezug auf die Nettoemissionen) zum ersten kohlenstoffneutralen Kontinent zu machen und das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch abzukoppeln.

Verschiedene internationale Umfragen zeigen, dass eine große Mehrheit der Bürger auf der ganzen Welt den Wunsch hat, dem Klimawandel bei der wirtschaftlichen Erholung von der Coronakrise Vorrang einzuräumen.[117] In den G20-Staaten befürwortet eine deutliche Mehrheit von 65 % der Bürger einen grünen Aufschwung („Green Recovery“).

Einige Städte wie Seoul verstärken ihr Engagement in der Klima- und Umweltpolitik, indem sie ihren eigenen „Green New Deal“ umsetzen, der als eine Möglichkeit zur Eindämmung der Folgen der Pandemie dargestellt wird.

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Die Richtung ist klar

Letztendlich geht es darum, mit dem Klimawandel viel Geld zu verdienen und den eingeschlagenen Neoliberalen Weg fortsetzen zu können. Ein Strategiepapier des WEF kommt zu dem Schluss, das man mit dem Umbau zu einer neuen, grüngewaschenen Wirtschaft, jährlich 10 Billionen Dollar zusätzlich verdienen könnte.

Die Corona-Plandemie ist praktisch der Startschuss in eine neue Wirtschaftsordnung. Um das durchsetzen zu können, muss die alte Ordnung beseitigt werden. Natürlich wollen Wirtschaft und Politik weiterhin die Zügel in der Hand halten und als Gewinner in das neue Zeitalter gehen. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

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