… die zweite Welle… wissen wir nicht… Panik!!!

Wahrsager und Kaffeesatzleser

Es gab Zeiten, da sagte man: Wenn man aus der BILD alle Lügen und Halbwahrheiten streicht, bleibt nur noch das Tagesdatum stehen. Heute betrifft dieser Spruch nicht nur die Bild-Zeitung.

Es gibt eine Reihe von neuen Hellsehern und Kaffeesatzlesern. Gesundheitsminister Spahn ist so einer, wie auch sein Virologe Drosten und SPD-Mann Lauterbach. Bei den Tageszeitungen in den Redaktionen gibt’s offenbar viele Vor(her)sager, und ARD und ZDF haben den Rest aufgekauft.

Sie erklären uns jetzt schon, dass es eine zweite Coronavirus – Welle geben würde. Dabei gab es noch nicht mal eine richtige erste Welle. Doch das stört ja nicht wenn man einfach Panik verbreiten will.

Wahrsager und Kaffeesatzleser
Wahrsager und Kaffeesatzleser

“Prognosen sind äußerst schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen” Das hat mal Erich Kästner gesagt und ziemlich richtig gelegen.

Das Coronavirus verhindert Hinrichtungen

In den USA wird immer wieder die Todesstrafe verhängt. Nur mit dem vollstrecken scheint es etwas schwieriger geworden zu sein. Und so verlängert jetzt das Coronavirus für kurze Zeit das Leben eines Mörders.

Denn die Angehörigen eines Opfers wollten bei der Vollstreckung anwesend sein aber gesund bleiben. Doch die Familie hat Angst vor dem Coronavirus. Daher wollte der Anwalt der Opfer die Hinrichtung nun verschieben, weil ja die Gefahr bestünde dass sich die Familie ansteckt. Die Hinrichtung wurde tatsächlich verschoben. https://www.spiegel.de/panorama/justiz/todesstrafe-in-den-usa-hinrichtung-auf-bundesebene-soll-trotz-corona-krise-vollstreckt-werden-a-4fbffdd5-c741-4f69-a6f8-5e4da60b3998

Pervertierte Ansichten beim Spiegel

Ein Mörder in den USA soll trotz Coronakrise hingerichtet werden. ….

… Außerdem müssten sie der Hinrichtung in einem kleinen Raum beiwohnen, in dem es praktisch unmöglich sei, Abstandsregeln einzuhalten. …

Beim ehemaligen Nachrichtenmagazin ist offensichtlich keine Aussage pervers genug um den Corona-Hype weiter zu tragen. Es ist schlimm genug das man einen Menschen hinrichtet. Doch in der Coronakrise… igitt, igitt….

Corona Ausbreitung: Schulen haben sich nicht zu Hotspots entwickelt

Schulen haben sich nicht zu Hotspots entwickelt
Schulen haben sich nicht zu Hotspots entwickelt

Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß; die Infektionsgefahr durch das Coronavirus ist offenbar eher gering.

Fazit Prof. Reinhard Berner, Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des
Universitätsklinikums Carl Gustav Carus und Studienleiter:

„Wir gehen in die Sommerferien 2020 mit einem Immunitätsstatus, der sich nicht von dem im März 2020
unterscheidet. Von den über 2000 untersuchten Blutproben ließen sich nur in 12 Fällen Antikörper nachweisen, was einem Anteil von deutlich unter einem Prozent entspricht. Das bedeutet, dass eine stille, symptomfreie Infektion bei den von uns untersuchten Schülern und Lehrern bislang noch seltener stattgefunden hat, als wir das vermutet hatten“.

Auffallend ist auch, dass in den 24 Haushalten, in denen mindestens ein Corona-Fall bekannt war, offenbar nur eine einzige Ansteckung stattgefunden hat, nach der sich nun entsprechende Antikörper nachweisen lassen.

Fazit Prof. Reinhard Berner, Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus und Studienleiter:

„Diese Untersuchungsergebnisse liefern Hinweise darauf, dass die Virusübertragung in Familien nicht so dynamisch geschieht, wie bisher angenommen. Bei mehr als 20 der untersuchten Probanden gab es mindestens einen nachgewiesenen Corona-Fall in der Familie; allerdings wurden nur bei einem einzigen dieser Studienteilnehmer Antikörper gefunden, was bedeuten würde, dass der größte Teil der Schulkinder trotz eines Infektionsfalls im Haushalt selbst keine Infektion durchgemacht haben. Auch diesen Befund muss man mitbedenken, wenn über Maßnahmen der Kontaktbeschränkung neu zu entscheiden ist“

Hier gibt es die Pressemeldung zur Studie:


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