Raub, Verklärung und neue Normalität

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Raub, Verklärung und neue Normalität

Raub, Verklärung und neue Normalität

Uns wurde einfach völlig unnötig ein komplettes Jahr unseres Lebens geraubt und es gibt tatsächlich Menschen, die zucken bei dieser Grausamkeit nicht mal mit der Wimper.

Die Freiheit stirbt jeden Tag ein Stück mehr, seit die politisch Verantwortlichen beschlossen haben, ein Virus als Alibi zu missbrauchen.

Verklärung der Feigheit zur Tugend

Die Verklärung von Feigheit als Verantwortungsbewusstsein war einer der geschicktesten Schachzüge in der langen Geschichte der Manipulation der Massen. Bleibt zu Hause, heißt es. Es gilt als heldenhaft zu Hause auf dem Sofa zu verrotten. Damit ist die Regierung direkt ins intellektuelle Vakuum vorgestoßen, was die Massenmedien auch täglich bejubeln.

Die Geschichte wird erst geschrieben

Niemand weiß, wie es tatsächlich weitergeht und was wirklich auf dem Spiel steht — auch diejenigen nicht, die die Fäden in der Hand zu halten glauben. Das Drehbuch wird gerade erst geschrieben.

Schon Sokrates wusste: Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Merkwürdigkeiten

Auch bei mir geht es ab und an drunter und drüber. Längst überwunden Geglaubtes taucht wieder auf, so als müsste ich noch einmal durch die alten Geschichten hindurch — um sie endgültig hinter mir zu lassen?

Ich hatte vor Jahren einen Traum. Und ich kann mich auch nach über zwanzig Jahren an jedes Detail dieses Traumes erinnern.

Ich stand in einem großen Raum. Alle diskutierten und gestikulierten laut. Wir warteten auf die Polizei, die uns eingekreist hatte,…

Derzeit scheint sich dieser Traum zu bewahrheiten. Immer wieder habe ich Déjà-vus, sehe Dinge, die ich im Traum erlebt habe. Aber natürlich kann das auch daran liegen, das ich vor zweiunddreißig Jahren bereits erlebt habe was eine Diktatur ausmacht und was das bedeutet. Für die vielen Mitläufer ändert sich in der Regel nicht viel. Die tragen Maske, heute eben nicht nur symbolisch.  

Nur für die Unbequemen wird es brisant. Diejenigen, die schon vorher ihre eigene Meinung hatten, werden jetzt aussortiert. Allerdings geht das heute viel subtiler als vor zweiunddreißig Jahren.

Seit über einem Jahr werden unsere Blicke auf ein einziges Thema gelenkt. Edward Bernay wäre begeistert, wenn er seine Schüler vom Propagandaministerium sehen könnte. Durch die Coronascheuklappen können wir nichts anderes mehr sehen. Wer es dennoch tut, wird ausgegrenzt, diffamiert, verfolgt und braucht viel Mut und klaren Verstand, um sich nicht einreden zu lassen, dass die Realität das ist, was zu den besten Sendezeiten über die Bildschirme flimmert.

Während die Masse in eine Richtung gafft, passiert das, worum es eigentlich geht, woanders. Nicht das rote Tuch ist die Gefahr, sondern derjenige, der damit wedelt. Er hat den Dolch in der Hand, die zum Todesstoß anhebt.

Unsere Körper sind verstrahlt und vergiftet, unser Geist ist von fremden Energien besetzt und unser Bewusstsein zeitweise ausgeschaltet. Als Schatten unserer selbst irren wir durch ein Nichts, das den leer gefegten Straßen der Innenstädte ähnelt, und verlieren uns in einem schwarzen, sinnlosen Loch.

https://www.rubikon.news/artikel/das-tor-durchschreiten Kerstin Chavent

Spiel mit der Angst

Die Regierenden spielen sehr geschickt mit unseren Ängsten und Hoffnungen. Manchmal scheint sich in der Corona-Politik Licht am Horizont zu zeigen, werden stufenweise Lockerungen in Aussicht gestellt – Doch dann bringen Schreckensmeldungen unseren schon halb fertigen Turm aus Hoffnung wieder brutal zum Einsturz. Immer sollen wir noch ein bisschen länger durchhalten, rufen Einpeitscher wie Karl Lauterbach zum „letzten Gefecht“ auf.

Die Corona-Strategen wissen genau, dass sie die Bürger nicht ewig in einer Atmosphäre der Aussichtslosigkeit festhalten können. Sie geben deshalb zwischen den Peitschenhieben auch mal etwas Zucker, spielen eine mögliche Wiederherstellung der Freiheit vor, die wir allerdings durch neue Unterwerfungsrituale erkaufen müssten — andauernde Selbsttests zum Beispiel. Das ist die Möhre, die dem Esel vor die Nase gehalten wird, damit er weiterläuft.

Unterdessen wird mit religiösem Eifer die Kampagne geführt, die gesamte Menschheit gegen ein Virus zu impfen. Gejagt werden angebliche Covid-Leugner, Maskenverweigerer, Impfverweigerer, weiß-supremistische Extremisten, Verschwörungstheoretiker, Libertäre, tote rassistische Karikaturisten und jeder andere, der sich nicht ihrer pathologisiert-totalitären Ideologie anschließt.

Tatsache ist, dass Brutalität auch teuer für den Staat ist. Deshalb wird unter Androhung von Strafe, also der Rücknahme von Rechten, die „NEUE NORMALITÄT“ eingeführt. Einkaufen mit Anmeldung und Corona-Test, natürlich mit Maske und geimpft.  

Und natürlich braucht man auf dem Weg zur NEUEN NORMALITÄT einen Impfpass. Der hat natürlich keine Ähnlichkeit mit arischen Abstammungsnachweisen oder anderen faschistischen Apartheid-Dokumenten, also kommt bloß nicht auf die Idee, einen solchen Vergleich anzustellen!

Unterdessen wird verwandelt. Der bürgerlich-liberale Mitbürger mit relativ gutem Einkommen, verwandelt sich in einen, nach einer Anstellung suchenden guten Deutschen, der zur Not bereit ist, zum Mindestlohn zu schuften.

Wir leben in einem System struktureller Erpressung. Die Frage ist, ob wir uns die Erpressung gefallen lassen.

Prolog

Ich fühle mich angesichts dieses Irrsinns oft allein. Aber ich weiß das ich nicht allein bin. Jeder muss für sich selbst klären, wie es weitergeht. Das ist der Weg der Erkenntnis. Und das macht uns stark!

Es ist noch nicht alles verloren!

Schöpfen wir Kraft daraus, dass wir es sind, die den Staat bilden. Alles was Menschen tun, kann von Menschen auch wieder verändert werden!

6 Antworten

  1. Ich hätte gern das Werk verlinkt. Aber aus technischen Gründen ist das nicht möglich. Sein Werk trägt die Überschrift: Die „kommunistische“ Fiktion des Libertarismus – Gerhard Förster

    Große Suchmaschinen werden dazu fündig!

    1. Hallo Sandra, ich habe nur das Posten von Links eingeschränkt, weil viele Links oft auf Spam hindeuten. Deshalb konnten Sie den Kommentar nicht so einstellen wie gewünscht. Falls das wieder mal so sein sollte einfach einen Link an mich. Dann schalte ich das händisch frei. 🙂

  2. Die von mir formulierte Kritik gilt dem einzelnen Bloginhalt. Es liegt mir fern Sie persönlich zu kritisieren.

    Ich beziehe mich bei meiner Aussage bewusst auf das Menschenbild der liebertären und der kommunistischen Utopie!

    Die folgenden Gedanken und Zitate stammen nicht von Libertären:

    “Alle Emanzipation ist Zurückführung der menschlichen Welt, der Verhältnisse, auf den Menschen selbst.”

    “Der Mensch hat ein Bedürfnis danach, seine Lebenstätigkeit selbst zu gestalten, in ihr also nicht durch andere fremdbestimmt zu sein: «Das produktive Leben ist aber das Gattungsleben. Es ist das Leben erzeugende Leben. In der Art der Lebenstätigkeit liegt der ganze Charakter einer Species, ihr Gattungscharakter, und die freie bewusste Tätigkeit ist der Gattungscharakter des Menschen.”

    “Die Bedingung für die Entfaltung des menschlichen Gattungswesens liegt also in der freien und bewussten Lebenstätigkeit.”

    …sie stammen von Karl Marx.

    Einen umfassenderen Vergleich der beiden Utopien schafft Gerhard Förster unter Grundlage der Untersuchung des deutschen Soziologen und Philosoph Hans Alberts, in der er die frappierenden Gemeinsamkeiten zwischen Libertärismus und Kommunismus erörtert und die sich ergebenden Konflikte der libertären Utopie im Realitätsbezug umfänglich darstellt.

    Beim Libertarismus fehlen mir die liberalen Grundwerte wie: Gleichheit im Sinne von Chancengleichheit und Brüderlichkeit im Sinne von Solidarität und Subsidiarität. Es geht immer um: Friß oder stirb! Das ist meine Meinung.

  3. Ich lasse ihren Angriff auf meine Person mal hier so stehen. Erstaunlich finde ich, wie sie über Menschen urteilen die sie gar nicht persönlich kennen. Sie sind nicht die Erste die mich so angreift weil die Argumente fehlen. Und ehrlich gesagt: Wer Kommunismus mit Libertär vergleicht, hat nicht alle Tassen im Schrank. Sorry für diese vulgäre Sprachwahl. Das ist normal nicht meine Art.

    Mit freundlichen Grüßen
    Knut Richter

  4. Die Libertären müssen – wegen ihrer eigenen, selbst vergöttlichten analytischen Konsistenz und schlüssigen Logik – leider fast durchgehend intolerant gegenüber anderen Ideen, besonders von Seiten des Staates, sein. Libertaristen gehen von einem Menschenbild aus – übrigens ähnlich wie Kommunisten, dass mit Blick auf die Stärken und Schwächen der Menschen nicht der Realität entspricht.
    Das tut mir schon mal Leid, denn mit solchen Mauern im Kopf, ist kein freies Denken möglich so sehr Sie es sich auch wünschen!
    Wer das weis, der kann der hier veröffentlichten Gedanken richtig deuten.

    Vielleicht hift beim bewerten und reflektieren des eigenen Denkens die Biochemie weiter:

    Die inner Probagandamaschine ist getrieben von neuronalen Reizen – nichts anderes als Spannungspulse zwischen Nervenzellen. Man sollte sein eigenen Gedanken oder das eigene Handeln auf dieser Grundlage nie über andere Gedanken oder Handlung stellen.
    Ergo-Man hat leider keinen freien Willen. Wer das begreift ist weniger bessen von seiner inneren Haltung.

    Der Verstand versucht dabei stets nach Außen die Entscheidung des Willens zu rechtfertigen. Ihr Wille hindert Sie und viele andere Menschen die Grenze ihrer eigenen pragmatischen, praktisch und persönlichen Lebensklugheit zu überwinden. Die politische Prägung findet z.B. meistens zwischen 17 und 25 Jahren statt. Warum wollen Sie ihr Umfeld in ihre persönliche Prägung mit einbeziehen?

    Ich lehne jede Art von Extremismus grundsätzlich ab, wozu ich auch die extreme Form des Liberalismus-den Libertarismus zähle.

    An dieser Stelle lasse ich Sie allein.

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