Spahn rechtfertigt anhaltenden Lockdown

Der Herr Gesundheitsminister hat heute wiedereinmal den Lockdown verteidigt. Freilich wiederholt ohne zu Beweisen, das ein Lockdown etwas bringt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechtfertigt den anhaltenden Lockdown mit der angeblichen schwierigen Infektionslage. Es gehe jetzt darum, die dritte Corona-Welle zu brechen, sagte der Minister am Mittwoch im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

Spahn sprach von einer hohen Auslastung der Intensivbetten und einer großen Belastung in Kliniken. Allerdings ging er nicht darauf ein, warum in Deutschland Kliniken geschlossen werden. Auch für das Klinikpersonal sei die Dauerbelastung problematisch. Bisher sei es gelungen, das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen, das sei auch weiter das Ziel. Über das „Wie“ schwieg er sich aus!

In der jetzigen Phase müssten Kontakte möglichst reduziert werden, sagte Spahn auch mit Blick auf die mit dem vierten Bevölkerungsschutzgesetz geplanten Kontaktbeschränkungen ab einer Inzidenz von 100. Mit einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) soll künftig die sogenannte Notbremse ab einer Inzidenz von 100 bundesweit einheitlich gelten. 

Spahn verwies auf die Erfolge beim Testen und Impfen. 16,9 Prozent der Deutschen hätten eine erste Impfung erhalten. Er verriet aber nicht was das Eine mit dem Anderen zu hat.

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