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Die Herbstrose

Ich sah diese Rose, Sie war so schön,
Jetzt im Oktober, In voller Blüte stehn.

Alles rings rum, das war schon am gehn.
Doch der Rose Blüte war erhaben schön.

Ich weiß, bald wird diese Blüte vergehn,
Die Rosenblüte, die mich fasziniert zu sehen.

Und im nächsten Jahr werde ich sie wieder sehen.
Meine Rosenblüte, du wirst niemals vergehn.

Die Herbstrose

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Klopapier-Garantie

Die Regierung gibt den Bürgern eine “Klopapier-Garantie.”
Werden SPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und Co jetzt also in höherer Auflage gedruckt?

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Bei Anruf Krankenschein

Wer im Herbst eine Erkältung bekommt, muss nicht mehr in die Arztpraxis, um sich krankschreiben zu lassen. Das geht bis Jahresende 2020 auch über das Telefon. Der Krankenschein kommt dann per Post.

Von Mitte März bis Ende Mai dieses Jahres konnten sich Patienten, die eine Erkältung haben, am Telefon krankschreiben lassen. Nun wurde diese Regelung wiederaufgelegt – und gilt bis zum 31. Dezember 2020.

Ab dem 19. Oktober können sich Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, wieder telefonisch zu bis sieben Tage krankschreiben lassen. Eine eingehende telefonische Befragung durch den Arzt ist dabei vorgeschrieben. Bei fortdauernder Erkrankung kann die Arbeitsunfähigkeit einmalig für eine weitere Woche verlängert werden.

Wie kommt der Krankenschein zum Patienten?

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird per Post zugestellt. Mit einer Vollmacht kann ihn auch jemand von der Arztpraxis abholen.

Wann muss ich den Krankenschein abgeben?

Drei Tage lang darf man zu Hause bleiben, ohne den Krankenschein vorzulegen. Kleine Unternehmen wollen ihn aber meistens bereits am ersten Tag sehen. Da hilft eine Kopie per e-Mail oder SMS. Sonst gilt: Per Post oder Fax an den Arbeitgeber schicken

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Der Tod und die Angst

Der Tod sitzt vor der Stadtmauer und wartet. Ein Gelehrter kommt vorbei, setzt sich zu ihm und fragt: , Was tust du hier?”

Der Tod antwortet: „Ich geh jetzt in die Stadt und hole mir 100 Menschen.“

Der Gelehrte rennt in die Stadt und ruft aufgeregt: , Der Tod wird kommen und 100 Menschen mitnehmen!”

Daraufhin rennen alle Menschen panisch in ihre Häuser und sperren sich über viele Wochen ein, 5000 Menschen sterben.

Als der Gelehrte die Stadt verlässt, sitzt Der Tod immer noch dort und der Gelehrte sagt zornig: „Du wolltest 100 Menschen holen, es waren aber 5000!”

Der Tod antwortete: „ich hab 100 geholt, Kranke und Alte, wie jede Woche. Den Rest hat die Angst geholt, für die du zuständig bist!”

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Gesundheit Politik Weiß nicht ob das Sinn macht

EU-Kommission will die Zwangsimpfung gegen Corona

Eine Pressemeldung der EU-Kommission mit dem “Titel EU-Kommission bereitet EU-Staaten auf Verteilung eines möglichen Corona-Impfstoffes vor” hat es in sich. Dort wird indirekt der Weg zu Zwangsimpfungen gegen Corona aufgezeigt.

Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU heute (Donnerstag) in Brüssel hat die Europäische Kommission ihre Empfehlungen an die Mitgliedstaaten veröffentlicht, welche Bevölkerungsgruppen prioritär eine Impfung gegen COVID-19 erhalten sollten, sobald ein sicherer und wirksamer Impfstoff verfügbar ist. In den Empfehlungen wird auch die Kommunikationsstrategie für die Impfungen dargelegt, die praktisch auf Zwangsimpfungen hinausläuft.

Es muss erklärt werden, dass solche Impfstoffe voraussichtlich unser einzig wirklicher Ausweg aus der anhaltenden Pandemie sind und dass aufgrund des strengen EU-Marktzulassungsverfahrens keine Abstriche bei der Sicherheit oder der Wirksamkeit gemacht werden.

Alle Mitgliedstaaten sollen gleichzeitig auf Impfstoffe gegen COVID-19 zugreifen können, und zwar abhängig von ihrer Bevölkerungsgröße. Zu Beginn der Bereitstellung und bis die Produktion aufgestockt werden kann, wird die Gesamtzahl der Impfstoffdosen jedoch begrenzt sein. In der heutigen Mitteilung der Kommission werden – ohne Angabe einer Rangfolge – Beispiele für prioritäre Gruppen genannt, die die Länder beachten sollten, wenn Impfstoffe gegen COVID-19 bereitstehen:

  • Gesundheits- und Pflegepersonal
  • über 60-Jährige
  •  Menschen, bei denen aufgrund ihres Gesundheitszustands ein erhöhtes Risiko besteht
  • systemrelevantes Personal
  •  Menschen, die die Abstandsregeln nicht einhalten können
  •  stärker benachteiligte gesellschaftliche Gruppen.

Die Mitgliedstaaten sollten zudem Folgendes gewährleisten:

  •  dass die Impfdienste in der Lage sind, COVID-19-Impfstoffe zu verabreichen, auch dass sie über geschultes Personal und medizinische und Schutzausrüstung verfügen
  •  dass der Zugang zu den Impfstoffen für die Zielpopulationen problemlos und erschwinglich ist
  •  die Bereitstellung von Impfstoffen mit unterschiedlichen Merkmalen sowie Lager- und Transporterfordernissen, insbesondere mit Blick auf die Kühlkette, Kühltransport- und -lagerkapazitäten
  •  dass der Nutzen, die Risiken und die Bedeutung von COVID-19-Impfstoffen deutlich kommuniziert werden, um in der Öffentlichkeit Vertrauen aufzubauen.

Nun ist man auch bei der EU-Kommission nicht taub und blind und nimmt sehr wohl wahr, was die Bevölkerung denkt. Und man ist sich bei den Regierenden bewusst, das es mit dem Impfen nicht einfach wird.

Die Grenzen solcher Maßnahmen in der Praxis lassen sich daran ablesen, dass die Bürgerinnen und Bürger „pandemiemüde“ sind; sie sind es müde, die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen wie Abstandhalten und die Beschränkung sozialer Kontakte.

Was im Kleingedruckten steht

Die Mitgliedstaaten müssen bereits jetzt damit beginnen, den Bürgerinnen und Bürgern objektive, präzise, faktenbasierte und gezielte Informationen über die Bedeutung von COVID-19-Impfstoffen zu vermitteln. Es muss erklärt werden, dass solche Impfstoffe voraussichtlich unser einzig wirklicher Ausweg aus der anhaltenden Pandemie sind und dass aufgrund des strengen EU-Marktzulassungsverfahrens keine Abstriche bei der Sicherheit oder der Wirksamkeit gemacht werden.

Masernimpfung als Vorbild

Mangelndes Vertrauen hat in der jüngsten Vergangenheit zu unzureichenden Durchimpfungsraten, beispielsweise gegen wichtige Kinderkrankheiten, geführt, was erneute Ausbrüche von Krankheiten zur Folge hatte, die durch Impfung verhindert werden können, wie etwa Masern.

Die Impfung gegen die Masern ist heute in Deutschland Pflicht. Durchgesetzt wird es mit Bußgeldern.

Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Die Geldbuße kann auch gegen die Leitungen von Kindertagesstätten verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen. Ein Bußgeld kommt auch in Betracht gegen nicht geimpftes Personal in Gemeinschaftseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen und Asylbewerberunterkünften und gegen nicht geimpfte Bewohner solcher Unterkünfte. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html#:~:text=M%C3%A4rz%202020%20in%20Kraft%20getreten,empfohlenen%20Masern%2DImpfungen%20vorweisen%20m%C3%BCssen.

Nichtgeimpfte Kinder können vom Besuch des Kindergartens ausgeschlossen werden. Nichtgeimpftes Personal darf in Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen keine Tätigkeiten aufnehmen.

Auf diese Art und weise soll wohl auch die Zwangsimpfung gegen Corona durchgesetzt werden.

Es muss erklärt werden, dass solche Impfstoffe voraussichtlich unser einzig wirklicher Ausweg aus der anhaltenden Pandemie sind und dass aufgrund des strengen EU-Marktzulassungsverfahrens keine Abstriche bei der Sicherheit oder der Wirksamkeit gemacht werden.

Hier geht es zur MITTEILUNG DER KOMMISSION – Vorkehrungen für die Strategien zur Impfung gegen COVID-19 und die Bereitstellung von Impfstoffen

Wir dürfen uns in den nächsten Tagen auf eine neue Impfkampagne freuen. Ich bin gespannt wann es richtig losgeht.

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Corona-Milchmädchenrechnung

Unsere aufmerksamen Massenmedien jonglieren gern mit Zahlen. Heute habe ich auch mal eine schöne Milchmädchenrechnung.

USA: Das CDC, vergleichbar mit dem RKI bestätigt, dass es mehr „Corona“ Infektionen bei Maskenträgern gibt!

Gemeldete Verwendung von Tuch-Gesichtsschutz oder Maske 14 Tage vor Krankheitsbeginn:

Maske:

nie getragen – Infektionsfälle: 5

selten getragen: Infektionsfälle: 6

manchmal getragen: Infektionsfälle: 7

oft getragen: Infektionsfälle: 23

immer getragen: Infektionsfälle: 118

http://cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/pdfs/mm6936a5-H.pdf

Wenn alle Masken tragen, sieht es natürlich so aus, als wenn Maskenträger die Hauptverbreiter von Corona sind. Was praktisch auch stimmt wenn fast alle Maske tragen. Wenn aber keiner Masken tragen würde, sehe die Statistik natürlich so aus, das Nicht- Maskenträger die Hauptüberträger sind.

Nach dieser Rechnung müsste es also eher ein Masken-Verbot geben. In Wahrheit zeigt es aber nur, dass diese ganzen Zahlenspielereien nichts taugen. Sie sind Augenwischerei bzw. Betrug.

Das betrifft zum einen dieses Rechenbeispiel, aber auch das Lügen mit Zahlen über die sogenannten neuen Coronavirus – Fälle. Es heißt nicht umsonst: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Im übrigen wurde das Zahlen fälschen schon im Strategiepapier von Anfang März als zielführend propagiert. Und genau auf diese Weise wurde das empfohlen. Ein Schelm wer jetzt schlechtes denkt! https://lasno.de/brisantes-strategiepapier-zu-covid19-gelaekt/

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Hilbert will Sperrstunde und Alkoholverbot

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das Grundgesetz ist für die Stadtverwaltung Dresden und für mich als Oberbürgermeister die Grundlage unseres Handelns in und für Dresden.

https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2020/10/pm_057.php

Diesen schönen Satz sagte Hilbert in seinem Aufruf zur Demonstration am Sonntag den 25.Oktober gegen PEGIDA.

Leider ist dieser Satz so schnell vergessen wie er ausgesprochen wurde. Denn wenn es darum geht, die Bürger zu gängeln, vergisst Herr Hilbert auch ganz schnell das Grundgesetz. Da sind dann Sperrstunden und Alkoholverbote okay und die Freiheit der Bürger spielt keine Rolle. Mit einer Allgemeinverfügung wird dann das Grundgesetz ausgehebelt.

Wenn es gegen das vermeintlich gute oder schlechte geht, sind Massendemonstrationen für Herrn Hilbert ganz okay. Aber danach hört der Spaß auf. Da muß durchgegriffen werden.

Dresdens OB Hilbert stimmte gestern im Bericht an den Dresdner Stadtrat auf schärfere #Coronaregeln per Allgemeinverfügung ein. Sperrstunde 23 Uhr, Alkoholverbot, allgemeine Maskenpflicht u.a.. Die Dresdner Situation verlange ein solches Vorgehen.

Dass sich inzwischen sogar die Weltgesundheitsorganisation dagegen ausgesprochen hat, das öffentliche Leben runter zu fahren, interessiert den Herrn nicht. Das Hotels, Pensionen, kleine Händler und die Geschäfte in der Innenstadt pleite gehen, interessiert ihn auch nicht. Dass tausende Menschen ihre Arbeit verlieren ist ihm egal. Statt dessen bemüht Herr Hilbert fragwürdige Zahlen über angeblich Infizierte.

Nicht krank aber gemeldet

Bei der Statistik die ich im folgenden zeige steht ein schöner Satz als Zusatz:

* Bei Fällen ohne Angaben zum Erkrankungsbeginn (Erkrankungsbeginn unbekannt bzw. Fälle ohne Symptome) wird ersatzweise das Meldedatum verwendet. Die abnehmende Fallzahl über die letzten Tage kann durch den Melde- und Übermittlungsverzug bedingt sein.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

In der Statistik sieht man sehr gut das den meisten Meldungen gar keine Erkrankung zugrunde liegt. Der gelbe Balken zeigt die sogenannten Fälle ohne Symptome.

Und auf dieser mangelhaften Basis sollen uns Sperrstunden, Maskenzwang usw. aufgezwungen werden.


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Gesundheit Politik Verbraucherschutz Weiß nicht ob das Sinn macht

WHO will keine Lockdowns auf Dauer

Die Weltgesundheitsorganisation ist von ihrer ursprünglichen COVID-19-Haltung abgerückt, nachdem sie die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert hatte, die Abriegelung ihrer Länder und Volkswirtschaften zu beenden. Dr. David Nabarro von der WHO appellierte am Samstag 10.10.2020 an die Staats- und Regierungschefs der Welt, damit aufzuhören, “Lockdowns als primäre Bekämpfungsmethode” gegen das Coronavirus einzusetzen. Er sagte auch, dass das Einzige, was durch den Lockdown erreicht werde, die Armut sei.

Großbritanniens Gesandter bei der Weltgesundheitsorganisation hat die Regierungen aufgefordert, nicht jedes Mal einen Lockdown ins Auge zu fassen, wenn die Zahlen von Testergebnissen ansteigen. Er verurteilte die “schreckliche globale Katastrophe”, die durch den Zusammenbruch der Weltwirtschaft wegen der Lockdowns verursacht wurde.

Nabarro verurteilte den Einsatz von Lockdowns als “primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus” und sagte, sie seien nur gerechtfertigt, “um Zeit zu gewinnen um sich neu zu organisieren und Ressourcen neu zu verteilen”.

In einem Gespräch mit Andrew Neil für das Spectator-Magazin beklagte der WHO-Wissenschaftler den Zusammenbruch der Tourismusindustrie und sagte voraus, dass sich das Ausmaß der Armut und Unterernährung von Kindern in der Welt bis zum nächsten Jahr “verdoppeln” werde, während er davor warnte, dass die Abriegelungen “arme Menschen um ein Vielfaches ärmer” machen.

WHO nun gegen Lockdowns

„Ich möchte es noch einmal sagen: Wir in der Weltgesundheitsorganisation treten nicht für Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus ein”, sagte Nabarro. „Die einzige Zeit, in der wir glauben, dass ein Lockdown gerechtfertigt ist, besteht darin, sich Zeit zu verschaffen, um Ressourcen umzustrukturieren, neu zu gruppieren, wieder ins Gleichgewicht zu bringen und erschöpftes Gesundheitspersonal zu schützen. Aber im Großen und Ganzen würden wir das lieber nicht tun.“

„Schauen Sie sich an, was mit dem Armutsniveau passiert – es scheint, dass wir bis zum nächsten Jahr eine Verdoppelung der weltweiten Armut haben könnten. Es kann gut sein, dass sich die Unterernährung von Kindern mindestens verdoppeln wird, weil die Kinder in der Schule keine Mahlzeiten bekommen und ihre Eltern in armen Familien nicht in der Lage sind, sich das zu leisten.“

„Dies ist eigentlich eine schreckliche, schreckliche globale Katastrophe. Deshalb appellieren wir wirklich an alle führenden Politiker der Welt: Hören Sie auf, die Abriegelung als primäre Kontrollmethode einzusetzen. Entwickeln Sie bessere Systeme, um mit der Pandemie umzugehen.“

„Arbeiten Sie zusammen und lernen Sie voneinander, aber denken Sie daran, Sperren haben nur eine Konsequenz, die Sie niemals vergessen dürfen und das ist, arme Menschen um ein ganzes Stück ärmer zu machen.“

„In den letzten Wochen bin ich mehr und mehr von der Notwendigkeit überzeugt, alles zu tun, um weit verbreitete Lockdowns zu vermeiden und sie nur als letztes Mittel einzusetzen”, sagte er. Dies liegt an der Art und Weise, wie sie sich auf den Lebensunterhalt der Menschen auswirken, auf die psychische Gesundheit, auf Nicht-Covid-Krankheiten, auf den Zugang zu Bildung und vieles mehr.“

Die Barrington Deklaration

Seine Botschaft passt gut zu der Anfang dieser Woche von einer Reihe von Gesundheitsexperten aus aller Welt veröffentlichten Deklaration, die ein Ende der Coronavirus-Sperren forderten. Die so genannte Große Barrington-Erklärung kritisiert, dass die Abriegelungen “irreparablen Schaden” anrichten.

„Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir große Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen”, heißt es in der Petition.

Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind.”, heißt es in der Petition.

Die Petition hat bisher 7.552 Unterschriften von Wissenschaftlern, 17.498 von Ärzten und 270.655 Unterschriften aus der Bevölkerung erhalten.

Sie wurde von Sunetra Gupta von der Universität Oxford, Jay Bhattacharya von der Universität Stanford und Martin Kulldorff von der Universität Harvard verfasst.

Zu der Petition befragt, äußerte sich Nabarro zustimmend. “Wirklich wichtiger Punkt von Professor Gupta”, so der Wissenschaftler vom Imperial College London.

https://youtu.be/x8oH7cBxgwE

https://www.news.com.au/world/coronavirus/global/coronavirus-who-backflips-on-virus-stance-by-condemning-lockdowns/news-story/f2188f2aebff1b7b291b297731c3da74https://www.news.com.au/world/coronavirus/global/coronavirus-who-backflips-on-virus-stance-by-condemning-lockdowns/news-story/f2188f2aebff1b7b291b297731c3da74

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Postmodern – Sprung mit Känguru fürs Internet zum ausdrucken

Manchmal ist real, was man sich sonst als Satiere ausdenkt. Aber diese Geschichte ist viel zu blöd als das es Satire sein könnte.

Also mal ganz von vorne. Der Briefversender Postmodern will Marktanteile gewinnen. Aber es werden immer weniger Briefe verschickt. Deshalb setzt man erst mal auf ein neues Logo und eine neue Briefmarke. Und da man sich einen großen Sprung verspricht, ist auf der Briefmarke natürlich ein rotes Känguru drauf. Springen ->>> Känguru>>> So ungefähr wie beim Großen Sprung in China. Da war auch alles rot.

Und weil man ja so toll und hipp ist, macht man auch gleich noch eine Tierpatenschaft mit dem Dresdner Zoo klar. Natürlich für ein Känguru…..

Das Känguru findet sich natürlch auch im neuen Logo der Firma wieder. Wenn schon, denn schon, dann wird richtig geklotzt.

Und dann gibt es natürlich eine total tolle Innovation. Und die ist, sagen wir mal so, ein wenig, wie sagt man so schön… verrückt… Und hier ist sie, die totale tolle Innovation:

Sensation: eine E-Mail  die ausgedruckt im Briefkasten des Empfängers landet.

Also sozusagen das Internet zum ausdrucken! Ich habe ja zuerst auf den Kalender geschaut und geguckt ob 1.April ist. Nein! Es ist Oktober 2020.

Das ganze nennt sich Hybridbrief und gemeint ist das Internet zum Ausdrucken. Da landet ganz sicher jeder Brief im Beutel. https://kaenguru.post-modern.de/

Aber wer weiß was noch so kommt. Vielleicht Pakete zum verschicken oder Deo für 48 Stunden….

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Dresden Neustadt – Drei Anzeigen, fünf Festnahmen von Neubürgern

Die Dresdner Polizei war am Wochenende in der Neustadt aktiv und kontrollierte 22 Bürger.

Die Polizisten fertigten drei Strafanzeigen. Auf der Louisenstraße schlugen sich ein 21-jähriger Syrer und ein 32-jähriger Deutscher, wobei beide leicht verletzt wurden. Gegen die zwei wurde jeweils ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Ein 31-jähriger Tunesier muss sich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten, weil er drei Tütchen Marihuana dabei hatte. Außerdem stahlen Unbekannte einem 19-Jährigen auf der Louisenstraße einen Rucksack.

Fünf Männer mussten die Beamten in Gewahrsam nehmen. Drei Tunesier (20, 20, 28), ein Syrer (21) und ein Libyer (24) waren jeweils Platzverweisen nicht nachgekommen.