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Corona-Milchmädchenrechnung

Unsere aufmerksamen Massenmedien jonglieren gern mit Zahlen. Heute habe ich auch mal eine schöne Milchmädchenrechnung.

USA: Das CDC, vergleichbar mit dem RKI bestätigt, dass es mehr „Corona“ Infektionen bei Maskenträgern gibt!

Gemeldete Verwendung von Tuch-Gesichtsschutz oder Maske 14 Tage vor Krankheitsbeginn:

Maske:

nie getragen – Infektionsfälle: 5

selten getragen: Infektionsfälle: 6

manchmal getragen: Infektionsfälle: 7

oft getragen: Infektionsfälle: 23

immer getragen: Infektionsfälle: 118

http://cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/pdfs/mm6936a5-H.pdf

Wenn alle Masken tragen, sieht es natürlich so aus, als wenn Maskenträger die Hauptverbreiter von Corona sind. Was praktisch auch stimmt wenn fast alle Maske tragen. Wenn aber keiner Masken tragen würde, sehe die Statistik natürlich so aus, das Nicht- Maskenträger die Hauptüberträger sind.

Nach dieser Rechnung müsste es also eher ein Masken-Verbot geben. In Wahrheit zeigt es aber nur, dass diese ganzen Zahlenspielereien nichts taugen. Sie sind Augenwischerei bzw. Betrug.

Das betrifft zum einen dieses Rechenbeispiel, aber auch das Lügen mit Zahlen über die sogenannten neuen Coronavirus – Fälle. Es heißt nicht umsonst: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Im übrigen wurde das Zahlen fälschen schon im Strategiepapier von Anfang März als zielführend propagiert. Und genau auf diese Weise wurde das empfohlen. Ein Schelm wer jetzt schlechtes denkt! https://lasno.de/brisantes-strategiepapier-zu-covid19-gelaekt/

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Postmodern – Sprung mit Känguru fürs Internet zum ausdrucken

Manchmal ist real, was man sich sonst als Satiere ausdenkt. Aber diese Geschichte ist viel zu blöd als das es Satire sein könnte.

Also mal ganz von vorne. Der Briefversender Postmodern will Marktanteile gewinnen. Aber es werden immer weniger Briefe verschickt. Deshalb setzt man erst mal auf ein neues Logo und eine neue Briefmarke. Und da man sich einen großen Sprung verspricht, ist auf der Briefmarke natürlich ein rotes Känguru drauf. Springen ->>> Känguru>>> So ungefähr wie beim Großen Sprung in China. Da war auch alles rot.

Und weil man ja so toll und hipp ist, macht man auch gleich noch eine Tierpatenschaft mit dem Dresdner Zoo klar. Natürlich für ein Känguru…..

Das Känguru findet sich natürlch auch im neuen Logo der Firma wieder. Wenn schon, denn schon, dann wird richtig geklotzt.

Und dann gibt es natürlich eine total tolle Innovation. Und die ist, sagen wir mal so, ein wenig, wie sagt man so schön… verrückt… Und hier ist sie, die totale tolle Innovation:

Sensation: eine E-Mail  die ausgedruckt im Briefkasten des Empfängers landet.

Also sozusagen das Internet zum ausdrucken! Ich habe ja zuerst auf den Kalender geschaut und geguckt ob 1.April ist. Nein! Es ist Oktober 2020.

Das ganze nennt sich Hybridbrief und gemeint ist das Internet zum Ausdrucken. Da landet ganz sicher jeder Brief im Beutel. https://kaenguru.post-modern.de/

Aber wer weiß was noch so kommt. Vielleicht Pakete zum verschicken oder Deo für 48 Stunden….

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Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit

Wenn du als Ossi einen Westdeutschen triffst, der nicht dein Verwandter ist, ist es entweder dein Vorgesetzter, dein Vermieter oder du stehst vor Gericht.

Quelle: Mein Freund Hardy

Diesen Witz, der mir ehrlich gesagt im Hals stecken blieb, schickte mir mein Freund Hardy am 2.Oktober per WhatsApp. Das Problem ist: Er hat zu 99,9% recht.

Warum sind die Löhne in Ingolstadt doppelt so hoch wie in Görlitz? Wie kann es sein, dass von den Rektorinnen und Rektoren der 81 deutschen Universitäten kein einziger aus Ostdeutschland kommt, dass also alle ostdeutschen Unis von Westdeutschen geleitet werden?

In den Unternehmen sieht es praktisch genauso aus. Die Eigentümer sind fast alle westdeutsche Männer oder Frauen. Und mein Vermieter ist auch ein Mann aus dem Westen.

Als Ostdeutscher erlebe ich derzeit gleichzeitig Freude aber noch größere Wut. Dass die DDR auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist, ist jeden Tag ein Grund zum Feiern. Wir stürzten einen Polizeistaat, eine Diktatur. Und ich kann von mir sagen, das ich an vorderster Front dabei war.

Viele meiner Freunde waren schon im Sommer 1989 über Ungarn in den Westen geflohen. Meine Eltern sind nach der Grenzöffnung im November sofort nach Köln übergesiedelt. Ich hätte es all denen gleich tun können.

Aber ich dachte: Jetzt gehts los. Endlich kann ich auch zu Hause, in meiner Heimat Dresden, meine Träume verwirklichen. Und deshalb bin ich hier geblieben.

Aber meine Vorfreude währte nur sehr kurz. Ganz schnell habe ich gelernt das nur eines zählt: Geld, Geld und wenn du kein Geld hast trotzdem Geld. Das, was ich gelernt hatte, spielte keine oder nur untergeordnete Rolle. Denn der Staat, in dem wir aufwachten, wollte unsere Ausbildung nur eingeschränkt anerkennen.

Ich hatte 1989 meine Meisterausbildung begonnen und die Theorie abgeschlossen. Doch 1990 sollte das plötzlich nichts mehr wert sein. Erst nach hartem Kampf hat man uns “ermöglicht” zwei Jahre theoretisches Fachwissen in einem 14-tägigem Lehrgang “nachzuholen”. Bezahlen mussten wir das natürlich extra und aus der eigenen Tasche. Aber ohne dieses Nachholen hätte ich den praktischen Teil nicht machen können. Ich habe das dann alles geschafft und darf mich seit 1990 Bäckermeister nennen. Aber für mich ist das ganze bis heute ein Musterbeispiel westlicher Arroganz. Und der erste große Vertrauensbruch.

Das ging ja nicht nur mir so, sondern sehr vielen in meinem Bekanntenkreis. Das es in der Marktwirtschaft andere finanzielle Regeln gab, war klar. Aber Fachwissen ist Fachwissen. Brot wird überall auf die gleiche Art gebacken und Strom fließt auch immer auf die gleiche Art. Doch uns erklärte man für zu dumm es zu wissen.

Die Heuschrecken kommen

Die erste Stufe der Ausplünderung der ehemaligen DDR war die Invasion der Versicherungskolonnen. Typen wie Carsten Maschmeyer mit dem AWD und die HMI drehten den unerfahrenen Ossis überteuerte und auf Betrug angelegte Geldanlagen an. Im Westen findet man diese Betrüger ja heute noch toll. Einfach aus dem Grund, das sie Geld gescheffelt haben. Dabei gehört diese Brut in den Knast. Ich kenne keinen der in der Zeit nach 1990 kein Opfer dieser Betrüger war. Egal ob als Kunde oder gar als geworbener “Verkäufer”.

Und plötzlich ist die Arbeit knapp

Man hatte uns zu Beginn der Wendezeit viel Hoffnung gemacht. Ihr könnt jetzt frei sein, euch selbständig machen, das Leben in die eigene Hand nehmen. Viele haben das schon Anfang der neunziger versucht. Doch ohne Moos nix los. Wer kein Eigenkapital hat, kann auch kein Unternehmen gründen. Viele sind auf die Versprechungen des Staates und der Banken reingefallen.

In meinem Bekanntenkreis haben das viele versucht. Die allermeisten sind wieder als Angestellte unterwegs oder leben nur mit Mühe und Not vom erarbeiteten.

Und durch die vorgebliche Coronakrise ist es für viele noch schwieriger geworden.

Prekäre Arbeit – prekärer Lohn

Auch für die, die in Handwerksberufen als Angestellte arbeiteten, war es in den letzten 30 Jahren schwierig. Arbeit gab und gibt es genug. Nur die Bezahlung war in der meisten Zeit unter aller Sau. Als ich in der letzten Firma meinen echten Gehaltswunsch geäußert habe, sagte die Personalerin;

“Das geht nicht! Wir sind doch hier im Osten”

Ich habe ihr geantwortet, das seit der Wende 30 Jahre vergangen sind und ich nicht einsehe, das ich immer noch 600€ weniger als mein Kollege im Betrieb in Aachen verdiene und das Wertschätzung in der Marktwirtschaft ja schließlich über den Lohn erfolgt.

Das Gespräch war danach beendet.

Die Treuhand die keine Treuhand sondern Betrüger ist

Es gibt etwas, was mich seit vielen Jahren besonders aufregt und das alle ehemaligen DDR-Bürger betrifft. Und das ist die Mär von der tollen Treuhand.

Die Treuhand ist für mich der Inbegriff von Betrug. Allein der Wert der Grundstücke, die damals an sogenannte Investoren verschoben wurden, dürfte in die Billion Euro gehen. Praktisch müsste man heute fast alle damals handelnden Politiker vor Gericht stellen. Doch das ist ganz sicher auch der Grund, warum die meisten Akten immer noch als Verschlusssachen eingestuft sind. In einem Artikel hier im BLOG habe ich ja schon mal meine Meinung dazu gesagt. https://lasno.de/politik-gegen-treuhand-aufarbeitung/

Ich finde es unerträglich das es möglich war, das man 16 Millionen Einwohner der DDR praktisch um ihren Anteil geprellt hat. Denn schließlich war die DDR das Eigentum der Bewohner. Und es stimmt nicht, das es nichts mehr von Wert gab. Das sieht man auch daran, mit welchen Summen zum Beispiel um die Energieversorger gerungen wurde. Und das sich ausgerechnet gut rechnende Unternehmer Pleitefirmen aufhalsen, gehört ins Reich der Märchen und Sagen.

Betrugsmasche Treuhand

Mit der Treuhand wurden Ostdeutschlands Ressourcen geplündert. Die Treuhand machte die feindliche Übernahme perfekt! Es war ein Ladendiebstahl, ein Banküberfall. Horst Köhler, damals Staatssekretär im Finanzministerium, und sein Mitarbeiter Thilo Sarrazin stürzten vorsätzlich fast vier Millionen Ostdeutsche in die Arbeitslosigkeit, um den Osten so an das geringere Beschäftigungsniveau des Westens anzugleichen. Jetzt machte es auch Sinn die Berufsabschlüsse der vergangenen DDR nicht anzuerkennen. Sarrazin – mit dem ideologischen Rüstzeug seiner Doktorarbeit über die Rentabilität von Sklavenarbeit in den US-Südstaaten ausgestattet – wandte seine arbeitsmarktpolitischen Erkenntnisse von den „Negersklaven“ nun auf die Ostdeutschen an. Die Mafiaorganisation Treuhand ließ ihre neoliberalen Heuschrecken über die „neuen Länder“ (was für ein Wort! Als hätte es in der DDR kein Brandenburg oder Sachsen gegeben…) hinwegfegen und hinterließ flächendeckend Brachland. Das Tafelsilber der Ostdeutschen wurde in Wild-West-Manier einfach geraubt und dem Westen überschrieben.

Ganze Unternehmen wurden für eine, wie man sagte “symbolische D-Mark” an westliche Banken, Konzerne und Personen „verkauft“. Stahl, Kohle, sämtliche Industrien bis hin zum Restaurant um die Ecke – alles, was Geld bringt, wurde an kriminelle Investoren auf der Suche nach dem schnellen Geld verschachert. 19.500 Unternehmen wurden dabei privatisiert, Tausende weitere abgewickelt. 25.000 kleine Geschäfte und Restaurants wurden verkauft, ebenso rund 50.000 Immobilien; allein der Deutschen Bank wurden 112 Niederlassungen in bester Lage für Peanuts regelrecht hinterhergeworfen. Vom einstigen „Volkseigentum“ wurden durch den Raubzug der Treuhand 85 Prozent an Westdeutsche übertragen, 10 Prozent an ausländische Investoren und peinliche 5 Prozent blieben im Osten.

Den Artikel möchte ich mit einem treffenden Zitat beenden.

Ein Ostdeutschland, das wirtschaftlich nicht auf die Beine zu kommen scheint, war nie ein Fehler im System, sondern Vorsatz, war nie Bug, sondern stets Feature der Wiedervereinigung.

http://justicenow.de/2020-10-03/nicht-meine-einheit/

All die klugen Leute die sich wundern wen wir wählen, falls wir noch wählen und wissen wollen, warum so viele im Osten anders wählen als im Westen, sollten sich mal vorstellen wen sie wählen würden, wenn sie eine Wahl an Lebensentscheidungen gehabt hätten, wie sie die Ostdeutschen hatten.

Das war ein langer Satz und es ist Zeit über was neues nachzudenken.

Hier noch paar Buchempfehlungen zum Thema:

Der deutsche Goldrausch: Die wahre Geschichte der Treuhand von Dirk Laabs Dirk Laabs erzählt die Geschichte der Treuhand, jener »Superbehörde«, die ursprünglich angetreten war, das Volkseigentum der DDR vor dem Ausverkauf zu retten und am Ende verantwortlich war für drei Millionen Entlassungen.

Die Treuhand: Wie eine Behörde ein ganzes Land abschaffte von Klaus Behling Die Treuhandanstalt gehört zu den schmerzlichen Erinnerungen an die deutsche Einheit. 30 Jahre nach ihrem Ende ist das Echo der Wut noch nicht verhallt. Klaus Behling hat seit 1990 die Anstalt beobachtet, mit Managern aus dem Westen und Arbeitslosen aus dem Osten gesprochen, Betriebe besucht und Akten gewälzt. Daraus entstand eine Bilanz, die einige Erfolge beim Neustart der früheren DDR-Wirtschaft ebenso zeigt, wie die vielen Hoffnungen, die in Enttäuschungen endeten.

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Maske macht frei

Für den Spruch “Maske macht frei”, hat ein Mann in Köln jetzt Ärger mit der Staatsanwaltschaft. Angeblich wäre dieser Spruch Volksverhetzung im Sinne der Verharmlosung des Holocaust.

Der Mann hatte auf einer Demo in einem Häftlingskostüm demonstriert und ein Schild mit der Aufschrift “Maske macht frei” getragen.

Der Mann hatte einen Strafbefehl erhalten und diesem jetzt widersprochen. Deswegen wird das ganze jetzt vor dem Kölner Amtsgericht verhandelt.

Das ganze ist wieder mal so ein typischer Fall, wo jemand für seine angeblich “falsche Meinung” bestraft werden soll. Und dazu scheint jede noch so dumme Anklage gut zu sein.

Natürlich gibt es vergleiche die einfach hinken. Und dem ein oder anderen wird das ganze als Verharmlosung des Holocaust erscheinen. Aber wenn es um bestimmte Ausdrucksweisen und Beleidigungen geht, müssten ja fast alle Politiker heutzutage im Knast sitzen. Das beginnt beim Benutzen des Wortes Pack, geht weiter mit Leugner für was auch immer, das Bezeichnen mit dem Begriff Verschwörungstheoretiker oder die Verunglimpfung als Corona Leugner. Komischerweise wird nie irgendeine Staatsanwaltschaft aktiv, wenn Politiker das Volk beschimpfen.

Aber das wird sicherlich daran liegen, dass Staatsanwälte weisungsgebunden sind, das heißt, von ihren Dienstherren, dem Innenminister, abhängig sind.

Die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften

Laut § 146 GVG haben die Beamten der Staatsanwaltschaft
den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzu-
kommen. Wer diese Vorgesetzten sind, wird in § 147 GVG
geregelt. Einerseits die zur Staatsanwaltschaft gehörenden
Behördenleiter, welche in ihrem Zuständigkeitsbereich jegli-
che staatsanwaltschaftliche Tätigkeit selbst ausüben können
(hierarchisch-monokratische Struktur der Staatsanwaltschaft).
Andererseits die außerhalb der Staatsanwaltschaft stehenden
Justizminister/-senatoren oder Ministerialbeamte, denen aber
verwehrt ist, selbst als Staatsanwälte tätig zu werden.15Internes und externes Weisungsrecht

Entsprechung g zu den innerhalb und außerhalb der Staats-
anwaltschaft stehenden Vorgesetzten, grenzt man ein internes
von einem externen Weisungsrecht ab.

Das interne Weisungsrecht steht dem Behördenleiter, dem
„ersten Beamten der Staatsanwaltschaft“, gegenüber den ihm
nachgeordneten Beamten zu. Wenn diese handeln, so ledig-
lich als seine Vertreter. Dass er ihnen vorgeben darf, wie sie
ihn zu vertreten haben, ist nur verfahrensökonomisch. Hier-
durch soll eine gesetzmäßige und einheitliche Linie der Straf-
verfolgung erreicht werden.

Weisungen kann der Behördenleiter nicht nur persönlich
erteilen. Er kann das Weisungsrecht auch delegieren – etwa
auf Abteilungsleiter. Und der Generalstaatsanwalt ist nicht
nur Vorgesetzter der von ihm geführten Staatsanwaltschaft
beim Oberlandesgericht. Er ist auch berechtigt, die in seinem
Bezirk befindlichen Staatsanwaltschaften bei den Landge-
richten anzuweisen.

§ 147

Das Recht der Aufsicht und Leitung steht zu:

1.dem Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz hinsichtlich des Generalbundesanwalts und der Bundesanwälte;

2.der Landesjustizverwaltung hinsichtlich aller staatsanwaltschaftlichen Beamten des betreffenden Landes;

3.dem ersten Beamten der Staatsanwaltschaft bei den Oberlandesgerichten und den Landgerichten hinsichtlich aller Beamten der Staatsanwaltschaft ihres Bezirks.

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Falschwörter Gesundheit Philosophie Politik

Wenn Gesundheitsschutz wichtig wäre

Wenn es der Regierung bei der CoronaWahnDemie wirklich um den Gesundheitsschutz ginge und die Gesundheit der Menschen Politikern wichtig wäre, gäbe es ein Verbot von Glyphosat, Inglukosesirup, und unnötiger Nachtarbeit. Den Umweltschutz würde man ernst nehmen und den Neubau von Gewerbegebieten beschränken um Fläche zu schonen. Wenn Bäume gefällt werden, würde man für einen Baum zehn neue pflanzen und nicht erlauben, dass sich sogenannte Investoren freikaufen.

Wenn Gesundheit wirklich wichtig wäre, würde man sich darum kümmern dass niemand hungern oder auf der Straße dahinvegetieren muss. Lebensmittel würden nicht mehr über tausende Kilometer durch die Welt gefahren, sondern wenn möglich, regional angebaut und vermarktet.

Wenn Gesundheitsschutz wichtig wäre, würde man Arbeitsschutz ernst nehmen und auch entsprechend kontrollieren. Die Gesundheitsämter hätten genug Personal, um Lebensmittelbetriebe zu überwachen und Hygienevorschriften zu kontrollieren.

Es gäbe keine Leiharbeit und Werkverträge schon gar nicht. Wer krank wird bräuchte keine Angst zu haben seinen Job zu verlieren und könnte sich in Ruhe auskurieren.

Wenn die Gesundheit der Menschen wichtig wäre, würde man Krebs nicht erst dann bekämpfen wenn es zu spät ist, sondern dafür sorgen, dass Krebs gar nicht erst entsteht. Die mentale Gesundheit der Menschen würde an erster Stelle stehen und Angst und Panikmache würden unter Strafe gestellt.

Wenn Gesundheit bei Politikern an erster Stelle stehen würde, würde man dafür sorgen, das Kriegstreiber geächtet werden. Frieden wäre der Primat der Politik und nicht ständige Hetze gegen irgendwelche Feinde.

Wenn Gesundheitsschutz wichtig wäre, gäbe es keinen Maskenzwang und keine Drohung, dass mit der Einweisung in die Psychiatrie gerechnet werden muss.

Wenn Gesundheit wichtig wäre, würde man Pflegepersonal und Krankenschwestern angemessen bezahlen.

Wenn Gesundheitsschutz wichtig wäre, würde man Luxusgüter wie einen Porsche, Luxus-Uhren und Genussmittel mit 300% versteuern und das Geld den Krankenkassen geben.

Ich könnte diese Liste noch unendlich erweitern. Regierungen sind pathologische Lügner. Es geht nicht um Gesundheitsschutz. Es geht darum die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und einfacher regieren zu können.

Wenn das alles eine Pandemie wäre, würde jeder mindestens eine Person kennen die erkrankt ist oder gar gestorben ist. Seit Monaten erzählt man uns irgendwelche Horror-Szenario die eintreten würden wenn wir das und dies nicht befolgen. Und jeden Tag versucht man uns eine neue Horrorgeschichte zu erzählen.

Wir werden belogen und betrogen. Unter dem Vorwand, eine Pandemie zu bekämpfen werden unsere Existenzen und unsere Lebensgrundlage vernichtet. Das was wir Mittelstand nennen, wird gerade ruiniert. Sorry liebe Regierung, dass wir da nicht mehr mitmachen! Wir werden euch aus den Ämtern treiben. Und wer sich etwas zu Schulden kommen hat, wird sich vor Gericht verantworten müssen. Das habt Ihr sicher schon geahnt und werdet deshalb alles tun um den jetzigen Status aufrechtzuerhalten. Aber ihr habt schon verloren. Ihr wisst es nur noch nicht!

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Falschwörter Philosophie Politik

Spielt es eine Rolle ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht?

Fakt ist nunmal, dass sich das Klima ändert. Und der zweite Fakt ist, dass die Erde uns Menschen nicht braucht.

Dass der Mensch am Klimawandel schuld ist, unterstellt, dass der Mensch eine übernatürliche Kraft gegenüber der Natur hat. In meinen Augen ist dies eine Anmaßung, Hybris, die es schwierig macht mit dem ganzen umzugehen.

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Falschwörter Philosophie Politik

Manipulation und Eigenverantwortung

Informationen zu manipulieren oder auch zu selektieren, gehört zu den großen Techniken der Politik und Wirtschaft. Hierbei geht es nicht darum, Informationen bewusst zu verändern und dementsprechend zu lügen, sondern vielmehr darum, sie ausschließlich unter einem bestimmten Aspekt zu beleuchten und weitere Gesichtspunkte, die den Sachverhalt neutral erscheinen lassen würden, außen vor zu lassen. Nicht umsonst sprechen heute viele von Lückenpresse.

Was du siehst und was du sehen sollst
Was du siehst und was du sehen sollst

Ibiza Affäre erscheint im neuen Licht

Erinnert ihr euch noch an die Ibiza-Affäre? Diese hatte in Österreich ein politisches Erdbeben ausgelöst. Die Regierung des damaligen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, war im Krisenmodus und bloßgestellt.

Das so genannte Ibiza-Video, das den ehemaligen FPÖ-Politiker Strache und Vizekanzler zu Fall brachte, wurde im Sommer 2017 heimlich in einer Finca auf Ibiza aufgenommen. Mit versteckter Kamera wurden die FPÖ- Politiker Strache und Johann Gudenus (damals noch FPÖ) dabei gefilmt, wie sie einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte Angebote unterbreiteten, die den Eindruck erweckten, dass Strache korrupt und käuflich sei, gegen Spenden der Nichte sogar rechtswidrige Handlungen einräumte.

Die Süddeutsche Zeitung und der SPIEGEL veröffentlichten im Mai 2019 Sequenzen der Aufnahmen. Sowohl Strache als auch Gudenus zogen die Konsequenzen.

Blöd das Spiegel und Süddeutsche paar Details vergessen haben

Nun sind Textpassagen von weiteren fünf Minuten des Videos aufgetaucht. Diese sollen aus den Akten der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Wien stammen, die gegen die Urheber der „Ibiza-Falle“ ermittelt. Das nun erstmals zugängliche Transkript legt nahe, dass Ex-Vizekanzler Strache unlautere Angebote damals ablehnte.

„Nein, nein. Aber jetzt sind wir ehrlich. Mit jedem anderen Scheiß machst du dich angreifbar, und ich will nicht angreifbar sein. Ich will ruhig schlafen. Ich will in der Früh aufstehen und sagen: Ich bin sauber.“

https://juergenfritz.com/2020/08/24/ibiza-affaere-erscheint-in-neuem-licht-druck-auf-sz-und-spiegel-steigt/

Blöd ist wenn die Manipulation auffliegt – leider passiert das zu selten

Ich kann nun nicht sagen das ich den Strache gut leiden kann. Aber ich hoffe das er diese, der Wahrheit verpflichtete Presse, ordentlich verklagt.

Manipulieren mit Zahlen

Super gern wird im Moment mit Zahlen jongliert. Der Normalbürger kommt da fast nicht mehr mit. Insbesondere bei Corona und den Folgen wird mit einem irren Zahlensalat gewirbelt und natürlich manipuliert.

Anleitung zum Statistik fälschen

Auch in diesem Fall ist die Manipulation sehr gut belegt. Denn es wurde zu Beginn der Corona-Zeit, Anfang April, ein Strategiepapier bekannt, wie in den nächsten Monaten die Panik hochgehalten werden soll.

Im Strategiepapier zu Covid19 ist genau beschrieben, wie der Staat zu den entsprechend überzeichneten Statistiken kommt. Man macht es so, das man so Testet, das man das erwartete Ergebnis bekommt.

Zum Beispiel bekommt man eine hohe Sterblichkeitsrate, wenn man nur in Krankenhäusern testet. Wenn man viele neue Ansteckungen braucht, wird einfach mehr in der Breite getestet. Wenn das dann richtig Orchestriert abläuft, bekommt man immer die gewünschten Daten für die Statistik und Manipulationen sind nur schwer nachvollziehbar.

Rechenbeispiel Deutschland Ende März: wir schätzen, die tatsächliche Anzahl der Toten liegt bei 500-1000 (stark underreported). Das bedeutet, dass 50.000 bis 100.000 Fälle gefunden werden müssten. Wenn man einen Grossteil davon finden will, braucht man also z.B. 100.000 bis 200.000 Tests pro Tag im Verlauf von 10 Tagen, oder die Hälfte davon während 20 Tagen (wodurch der Zeitraum mit Ausgangsbeschränkungen aber länger wird und das Risiko eines Scheiterns grösser). Sobald die geschätzte nötige Testkapazität erreicht ist, wird die Anzahl neu gefundener Fälle pro Tag zunächst hochschnellen. Wenn die Schätzung richtig war, kommt sie nach der Zeitspanne (z.B. nach 10 Tagen) wieder herunter. Wenn nicht, war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Das Testen erfordert innovative Lösungen, um sowohl die Auswertung im Labor also auch das Sammeln der Rachenabstriche weniger aufwendig zu gestalten.

https://lasno.de/brisantes-strategiepapier-zu-covid19-gelaekt/ Hier findet ihr auch das Strategiepapier zum nachlesen.

Es entsteht beispielsweise ein komplett anderes Bild, wenn ich sage, dass es in Deutschland letztes Jahr 4.500 Grippetote gab, als wenn ich davon erzähle, dass 0,0045 Prozent der Bevölkerung letztes Jahr an Grippe verstorben sind. Die Zahlen sind fiktiv, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine. Es kommt immer auf die Betrachtungsweise an.

Der Ruf nach Eigenverantwortung

Dieser Tage verlangt die Politik mal wieder Eigenverantwortung von ihren Bürgern. Doch der Ruf nach Eigenverantwortung ist vergiftet.

Eigenverantwortung wird immer dann angemahnt, wenn uns die Politik dazu zwingen will, Verschlechterungen unserer Lebenssituation hinzunehmen. Der Ruf nach Eigenverantwortung soll uns daran erinnern, dass wir uns an die von der Politik geschriebenen Regeln halten sollen und das Denken gefälligst auch einzustellen haben.

Drohung und Ermahnung – Sind wir alle Kinder?

Coronismus
Coronismus

Zugleich ist der Ruf nach Eigenverantwortung eine Ermahnung ans Volk, eine Drohung. Wenn ihr nicht macht was wir wollen, werden wir euch zwingen es zu tun.

Das Volk ist wie ein Kind das nichts weiß. Es muss erzogen werden. Manchmal spricht man sanft zum Kind, mit zuckersüßen Argumenten. Du willst Dich doch nicht anstecken. Ärzte tragen ja auch jeden Tag eine Maske. Du willst doch gerne helfen. Aber wenn es nicht wirkt, gehts auch anders.

Zur Not muss man die Kinder züchtigen. Die Kinder in Quarantäne schicken, unter staatlicher Obhut, in die Irrenanstalt oder ins Kinderheim. Wenn Panik nicht reicht, muss eben noch Angst dazukommen.

Man will uns weiß machen, dass wir die einzigen wären, die für unser Unglück verantwortlich seien. Dabei haben uns sogenannte Politiker erst in den Schlamassel rein geritten.

Eigenverantwortung mahnen genau diejenigen an, die sich aus der Verantwortung zurückziehen wollen, obwohl sie gut dafür bezahlt werden, diese zu tragen.

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Freiwilligkeit allein genügt nicht

Reaktionen von Politik und Mainstream Medien auf die unterschiedlichen Großdemonstrationen der letzten Wochen zeigen, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

Während sich die Bundesregierung mit viel Verständnis für Demonstrationen gegen Rassismus und #BlackLiveMatter ausspricht, wird in Berlin nach den Corona-Demonstrationen über ein Verbot eben solcher diskutiert.

Nur die wenigsten Politiker sind überhaupt bereit, darüber zu reden, warum so viele Demonstranten nach Berlin gekommen sind. Stattdessen werden nur Ersatz-Diskussionen geführt und dumm gefragt, warum keiner eine Maske auf hat. Und außer Verboten, fällt den Damen und Herren gleich gar nichts ein.

ARD und ZDF haben wohl was verpasst

Die Journalisten von ARD und ZDF waren am letzten Samstag wohl auch schon im Wochenende. Deshalb ist ihnen der lange Marsch der aufmüpfigen Querdenker in Richtung Brandenburger Tor leider zum Großteil entgangen. Deshalb von mir einen herzlichen Dank an den Youtuber Petrosilius, der ehrenamtlich und ganz ohne GEZ-Förderung seine Freizeit geopfert hat, um dieses historische Zeitdokument für einen Angriff auf die Staatsmacht festzuhalten. Und an den Kanal „Augen auf – Medienanalysen“, der diese eineinhalb Stunden Video auf zeitsparende fünf Minuten des Staunens gekürzt hat!

Strafen für das nicht tragen von Masken

Statt dessen diskutiert man, das es für das nicht tragen der Masken eine Strafe geben soll. Die Corona – Panik soll auch nicht beendet werden. Man verbreitet weiterhin die Mär von einer zweiten Welle, um die Bevölkerung weiter zu drangsalieren.

Richtig makaber wird es, wenn dann noch behauptet wird, dass die Demonstranten nur demonstrieren konnten, weil die Mehrheit der Gesellschaft sich in einem ‘Konsens solidarisch zusammengefunden hat und Gemeinschaftlich Maske trägt.”

Politik und M-Medien begegnen den Protestierenden mit einer Mischung aus Wut, Hass, Aggressivität und fröhlich dummen Geschwätz. Man fasst einfach alle Demonstranten zu einer dumpfen Masse zusammen. Die sind rechts und ganz schlimm und wir die Guten die alles wissen. Am liebsten würde man die Anti-Corona-Demos ganz verbieten und nur noch die guten Demos zulassen.

Verunglimpfungen der Demteilnehmer vom ersten August Zweitausendzwanzig
Verunglimpfungen der Demteilnehmer vom ersten August Zweitausendzwanzig

In den Kommentarspalten heißt es dann: “Unter den Covidioten sind Impfgegner, Naturschützer, Basis Demokraten, besorgte Bürger, singende Hippies, harte Neonazis, Pegida Ausflügler, Stuttgart 21 Gegner.” Nicht zu vergessen die schlimmen Verschwörungstheoretiker!

Und alle sind irrlichternden Gestalten. Natürlich sind diese Covid-Idioten dann dran Schuld, wenn das Demonstrationsrecht und andere Freiheitsrechte wieder beschnitten werden. Und wenn Corona weiter geht, sind die Maskenverweigerer auch schuld. Und natürlich müssen endlich alle diszipliniert sein. Das Volk muss Diszipliniert sein und soll endlich aufhören zu hinterfragen…

Man fragt sich dann, wer hier wirklich irrlichtert. Denn, wie das folgende Bild mit Herrn Steinmeier zeigt, ist die Argumentation, sagen wir mal, nicht sehr schlüssig…

Wird, wer nicht spurt, zum Infektionsrisiko erklärt?

Es wäre nicht besonders überraschend, wenn in den nächsten Tagen und Wochen von Regierungsseite verkündet würde, eben diese Demonstration sei ein gefährlicher Corona-Hotspot gewesen. Ist das abwegig? Ich glaube nicht!

Zum Beispiel wurde dem Profi-Spieler der “Telekom Baskets Bonn” und ehemaligen Nationalmannschaftsspieler Joshiko Saibou am Dienstag von seinem Verein fristlos gekündigt. Der Grund: Saibou hatte zusammen mit seiner Lebensgefährtin Alexandra Wester – die Demonstration am Sonnabend besucht. Bereits zuvor hatte er mehrfach in den sozialen Netzwerken Kritik an den Corona-Maßnahmen der Regierung geübt. Auch Wester hatte sich dort ähnlich geäußert. Die BLÖD-Zeitung bezeichnete beide als “DAS Alu-Hut-Paar des deutschen Sports”.

Begründet wird die Kündigung nicht etwa mit der Teilnahme an der Demo. sondern mit einer angeblichen Pflichtverletzung!

Die Vereine der BBL arbeiten gerade akribisch an Hygienekonzepten für die Zuschauer in der nächsten Saison und an speziellen Arbeitsschutzrichtlinien für die Aktiven. Deshalb können wir ein permanentes Infektionsrisiko, wie es der Spieler Saibou darstellt, weder gegenüber seinen Arbeitskollegen in unserem Team noch gegenüber anderen BBL-Teams im Wettkampf verantworten.

http://www.bblprofis.de/index.php/2020/08/04/telekom-baskets-bonn-kuendigen-joshiko-saibou-fristlos/

Saibou wurde also angeblich gar nicht wegen seiner politischen Meinung gefeuert, sondern weil er ein “Infektionsrisiko” darstelle. Bei so einer Sichtweise ist der Weg zur Stigmatisierung der Demonstranten als Gesundheitsgefährder nicht weit.

Im Zweifel in die geschlossene Abteilung

Der Staat hat Mittel und Wege den ganzen Zwang auch durchzusetzen. Das geht soweit, das man sogar in die geschlossene Anstalt gesperrt werden kann. Hier mal zur Anschauung ein Bescheid den ein Kind bekommen hat. Das ist schon lange kein Spaß mehr was der Staat hier abzieht. Es wird auch nicht vor Gewalt gegen Kinder zurückgeschreckt.

Falls das jemand nicht glaubt; Im PDF gibt es den kompletten Bescheid zum lesen.

Polizei verweigert Aussage zur wirklichen Teilnehmerzahl

Die Polizei Berlin verweigert weiterhin weitere Angaben zur Teilnehmerzahl. Über Twitter kommt von der Polizei nur wirres Zeug.

In einem anderen Tweet erklärt die Polizei, warum sie am 1. August keine Pressemitteilung zur Teilnehmerzahl veröffentlicht hat: „Das könnte daran liegen, dass das Team der Pressestelle bei #b0108 etwa 1,3 Mio mal in Kameras und Mikrofone gesprochen hat.“

Vielleicht größte regierungskritische Demonstration in Deutschland

Die Versammlung am Samstag war die vielleicht größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989. Die Entscheidung der Regierung, sie auflösen zu lassen, und die anschließende Ohnmacht der staatlichen Organe, diese Auflösung auch vollziehen zu können, weisen den Weg.


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Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit Biotechnologie soll in Zukunft unsere Arbeitswelt umkrempeln. Die Frage ist, ob diese Technologien Menschen dabei so ersetzen können, dass sie die menschliche Arbeitskraft überflüssig machen, bzw. adäquat ersetzen können.

Was ist KI (Künstliche Intelligenz)?

Die KI ist der Versuch, menschliches Lernen und Denken auf den Computer zu übertragen und ihm damit “Intelligenz” zu verleihen. Statt für jeden Zweck programmiert zu werden, kann eine KI eigenständig Antworten finden und selbstständig Probleme lösen.

Kann ein “Werkzeug” intelligent sein?

Menschen verfügen über körperliche und geistige Fähigkeiten. Es ist nun die Frage, ob Maschinen tatsächlich in Konkurrenz zur menschlichen Arbeitskraft stehen. Die Maschinenstürmer im 19. Jahrhundert gingen davon aus, dass ihnen die Maschinen die Arbeit wegnehmen. Deshalb stürmten sie die Fabrikhallen und zerstörten die neue Technik. Gebracht hat es Ihnen nichts. Genauso wenig wie den Menschen der nächsten Generation.

Tatsächlich war es so, dass in der Industrie und in der Landwirtschaft nach und nach Maschinen körperlich schwere Arbeit übernommen haben. Und ich bin sehr froh darüber, dass ich meinen Brotteig nicht mit der Hand kneten muss, wie es bei den Bäckereien bis Anfang des 20.Jahrhunderts üblich war.

Aber, haben diese Maschinen den Menschen ersetzt? Das haben die Maschine nicht. Es steht immer noch ein Mensch hinter der Maschine, der diese bedient und bis heute nicht wegzudenken ist. Maschinen sind genauso ein Werkzeug wie ein Schraubenzieher. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Maschinen können die Arbeit erleichtern, aber den Menschen nicht ersetzen. Für den Arbeiter haben sich die geistigen und körperlichen Tätigkeiten verändert. Aber mehr auch nicht.

Die geistigen Fähigkeiten der Menschen und KI

Der Mensch kann lernen, verstehen, kommunizieren und Emotionen lesen. Und aufgrund dessen kann der Mensch seine Umwelt analysieren, einschätzen und daraus Handlungen ableiten.

Die große Frage ist nun, ob das auch ein Computer kann!

Künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, menschliche Wünsche analysieren zu können und menschliche Entscheidungen besser treffen zu können. Computer können Schach spielen, Autos steuern und Bilder erkennen. Aber sie werden nie erfahren was ich gefühlt habe als das Bild entstand und keine Emotion hegen.

Gefühle, Instinkte, Stimmungen, Wahrnehmungen und Berührungen sind Teil des menschlichen Bewusstseins. Sie setzen uns in Beziehung zur Welt und zu uns selbst. Wenn Computer im menschlichen Sinne „intelligent“ sein sollen, müssen sie Fleisch, Schmerz und Sterblichkeit besitzen. Sie müssten Leid und Freude empfinden können. Dann wären sie aber keine Maschinen mehr, sondern Organismen.

Was haben der Hype um KI und die Maschinenstürmer des 19.Jahrhunderts gemeinsam?

Der Mensch soll in Konkurrenz zu neuen Technologien gebracht werden, damit menschliche Arbeitskraft überflüssig wird. Genau das ist es, was im Silicon Valley, in der Politik und der Industrie gedacht wird und weltweit umgesetzt werden soll. Um das umzusetzen, will man mit Hilfe der Biotechnologie Schnittstellen zwischen Menschen und Computer schaffen.

Zunächst ist es nicht schlimm, wenn dem Menschen Arbeit abgenommen wird. Wie ich oben schon schrieb, bin ich froh, dass eine Maschine meinen Brotteig knetet. Warum soll dann eine Maschine nicht auch meinen Fußboden saugen oder mich von A nach B bringen?

Sind derartige Technologien tatsächlich in der Lage für uns zu denken? Schauen wir uns das doch mal genauer an.

Diesen Text schreibe ich mit sogenannter künstlicher Intelligenz, nämlich mit einem Programm mit Spracherkennung. Also das Programm soll so intelligent sein, das es erkennt, was ich sage. Spracherkennung ist nach wie vor eine schwierige Sache. Wenn die Spracherkennung funktionieren soll, muss ich dem Rechner ständig sagen, wie etwas richtig, also so wie ich es will, geschrieben wird. Mein Schreibprogramm erkennt nur das an, was ich ihm bereits gesagt habe. Aus allem anderen macht es irgendeinen Unsinn, den niemand verstehen kann. Zwar kann das Programm normale Alltagssprache inzwischen verstehen. Aber sobald es um Namen, Fachbegriffe und unbekannte Worte und Formulierungen geht, versagt das Programm komplett! Es fehlen Verknüpfungen, die das Programm nicht haben kann, ohne das ich dem Programm das “beibringe”.

Die künstliche Intelligenz dieses Programms beschränkt sich also nur auf das, was ich eingegeben habe. Und das ist überall so! Es wird zwar ständig mehr, was wir den Maschinen beibringen, aber wir müssen alles bis ins kleinste Detail vorgeben. Wir können dann den Maschinen zeigen, dass sie bestimmte Dinge mit Hilfe von Algorithmen, die auch wir Menschen eingeben, sinnvoll verknüpfen können. Aber von allein werden sie das nicht tun.

Ist das sinnvoll? Wollen wir das?

Die nächste wichtige Frage ist, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass Maschinen für uns vorausdenken. Wir können ein Auto mit Sensoren und Computertechnik vollstopfen, wie wir wollen. Wenn die Sensoren von außen nicht die richtigen Signale empfangen, geht das mit dem Fahren komplett schief. Und als nächstes muss der Bordcomputer das ganze richtig übersetzen. Vor allem muss er unvorhergesehene Situationen erkennen können. Doch wie soll das gehen, wenn der Bordcomputer nicht einmal erahnen kann was hinter der nächsten Kurve kommt? Wie soll man einer Maschine etwas beibringen, was man selbst nicht kann?

Falsche annahmen

Forscher, die all das wollen, sind der Meinung, dass der Mensch nicht dem freien Willen unterliegt. Sie gehen davon aus, dass die Milliarden von Nervenzellen, aus denen wir bestehen, ein Muster haben, was man auslesen kann. Und das in allen Bereichen des Lebens. Bei der Wahl des Ehepartners, bei der Wahl des Essens, bei der Wahl des Berufes, bei der Wahl des nächsten Reisezieles und so weiter.

Die menschliche Intuition ist für diese sogenannten Wissenschaftler einfach nur eine Mustererkennung. Menschen mit besonderen Fähigkeiten sind für diese Leute nur Menschen, die Muster besser erkennen können und entsprechend besser handeln. Gute Fahrer, gute Bankangestellte, gute Anwälte, gute Bäcker und Fleischer, gute Ärzte und Physiotherapeuten gibt es für sie nicht.

Die biochemischen Reaktionen der Menschen sind für sie total unvollkommen. Deshalb will man die Menschen durch Computer ersetzen. Der Mensch stört, weil er Emotionen hat. Doch gerade diese Emotionen sind es, die den Menschen ausmachen. Und die es dem Menschen ermöglicht haben zu sein wer sie jetzt sind. Die Frage ist also, ob wir das zulassen wollen!

Denkfehler

Das nächste was diese Forscher nicht bedacht haben ist, dass wir alle in einer unberechenbaren Umwelt leben. Schon wenn die Katze verkehrt über die Straße läuft war’s das mit voraussagen. Selbst wenn der Mensch berechenbar wäre, ist es seine Umwelt noch lange nicht!

Die positive Nachricht

Und deshalb gibt es jetzt eine positive Nachricht. Maschinen sind dumm und bleiben dumm. Genauso wie eine Dampfmaschine nur das tut, was wir ihr sagen, so tut auch nur ein Computer was wir ihm sagen. Sicher ist ein Computer viel komplexer als eine Dampfmaschine. Aber schlauer ist der Rechner auch nicht.

Und was ist nun mit der zukünftigen Arbeitswelt?

Technisch wird es ganz sicher viele Fortschritte geben. Es werden viele neue Technologien entstehen, die uns die Arbeit erleichtern können. Auch mein Sprachprogramm wird mit der Zeit besser. Einfach aufgrund dessen, dass ich ihm mehr beibringe.

Die schwierigen Punkte der Sache mit KI und Biotechnologie

Und nun kommen wir zum schwierigsten Punkt bei der ganzen Sache mit künstlicher Intelligenz und Biotech. Wie gewährleisten wir, dass die Technik, die entwickelt wird, zu unserem Nutzen eingesetzt wird? Oder noch schlimmer, dass damit destruktive Technologien wie Rüstungsgüter gebaut werden. Wie verhindern wir, dass die automatische Gesichtserkennung zur Überwachung genutzt wird.

Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Es hilft nur eines: der Politik und der Industrie demonstrieren, dass wir diesen Destruktivismus, der uns von der Industrie und der Politik über die Massenmedien vorgegeben wird, nicht wollen.

Das können wir auf vielfältige Art tun. Zum einen durch Konsumverweigerung. Und zum anderen, indem wir dagegen vielfältig demonstrieren. Durch Druck auf der Straße. Sowie indem wir unsere Bundestagsabgeordneten anschreiben und protestieren. Und indem wir zivilen Ungehorsam leisten.

Aber vor allem, indem wir unseren Verstand benutzen!

Wir können und müssen unsere eigenen Ideen entwickeln und vorantreiben. Auch wir können der Technik sagen, was sie zu tun hat. Das Wissen dazu haben wir. Anders als Maschinen sind wir kreativ und können von uns aus handeln. Tun wir es doch einfach! Künstliche Intelligenz kann nur wahrhaft „intelligent“ sein, wenn sie durch humane Ziele und Bedeutungen gestaltet ist.


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Falschwörter Politik Satire

Was ist Politik?

Ein Sohn fragt den Vater: „Papi, was ist eigentlich Politik?” Der antwortet: „Mein Sohn, das ist ganz einfach. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS.

Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG.

Der Opa passt auf, dass alles hier in Ordnung ist, also ist er die GEWERKSCHAFT.

Das Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE.

Wir alle haben nur eines im Sinn. Nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das VOLK.

Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast Du das verstanden, mein Sohn?

Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, die Sache noch eine Nacht überschlafen zu dürfen.

In der Nacht wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und fürchterlich brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann.

Also geht er ins Zimmer des Dienstmädchens, wo sich gerade der Vater mit derselben vergnügt, während Opa unauffällig durch das Fenster zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie den kleinen Jungen überhaupt nicht bemerken, der vor ihrem Bett steht. Also beschließt er, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er jetzt mit eigenen Worten erklären kann, was POLITIK ist. Ja”, antwortete der Sohn.

„Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße.”

DAS IST POLITIK!!!

Was ist Politik?Ein Sohn fragt den Vater: „Papi, was ist eigentlich Politik?" Der antwortet: „Mein Sohn, das ist ganz einfach. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG.
Der Opa passt auf, dass alles hier in Ordnung ist, also ist er die GEWERKSCHAFT.
Das Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE.
Wir alle haben nur eines im Sinn. Nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das VOLK.
Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast Du das verstanden, mein Sohn?
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, die Sache noch eine Nacht überschlafen zu dürfen.
In der Wacht wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und fürchterlich brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann.
Also geht er ins Zimmer des Dienstmädchens, wo sich gerade der Vater mit derselben vergnügt, während Opa unauffällig durch das Fenster zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie den kleinen Jungen überhaupt nicht bemerken, der vor ihrem Bett steht. Also beschließt er, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er jetzt mit eigenen Worten erklären kann, was POLITIK ist. Ja", antwortete der Sohn.
„Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße.DAS IST POLITIK!!!

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